Infektionskrankheit

14. Februar 2018 08:38; Akt: 14.02.2018 08:38 Print

Blaue Farbe hilft gegen Malaria

Methylenblau hat das Zeug zum Malariamittel der Zukunft: Fast ohne Nebenwirkungen macht es den Parasiten in Windeseile den Garaus.

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Gegen die Infektionskrankheit ist einem internationalen Forscherteam ein Durchbruch gelungen. In Mali behandelte es Malariapatienten mit einer Kombination aus Methylenblau und einem herkömmlichen Medikament. Der blaue Farbstoff sorgte nicht nur dafür, dass die Patienten nach zwei Tagen geheilt waren. Die Ex-Patienten konnten ab dann auch den Erreger nicht mehr weitergeben. Bei traditionellen Behandlungsmethoden konnte eine geheilte Person, wenn sie erneut gestochen wurde, die Parasiten noch mindestens eine Woche weitergeben. Ausgelöst wird Malaria durch einzellige Parasiten der Plasmodium-Familie. Der Parasit wird durch den Stich von infizierten weiblichen Anopheles-Mücken, die abends und nachts stechen, auf den Menschen übertragen. Nach Angaben der WHO haben sich 2017 weltweit 212 Millionen Menschen mit dem Erreger infiziert, 429'000 Menschen starben. Malaria kommt in allen tropischen Gebieten Afrikas, Amerikas und Asiens vor. Etwa 90 Prozent der Erkrankten leben jedoch in Afrika, wo der besonders aggressive Erreger Plasmodium falciparum überwiegt. Diese virale Erkrankung wird durch die Gelbfieber- (Aedes aegypti) und die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) übertragen. Beim klassischen Verlauf kommt es zu hohem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Hautausschlägen. In seltenen Fällen verläuft die Infektion schwer (Dengue-Hämorrhagisches-Fieber, Dengue-Schock-Syndrom) und kann zum Tod führen. In den letzten Jahren ist die Zahl der Dengue-Fieber-Fälle weltweit stark gestiegen. Laut WHO leben rund 40 Prozent der Weltbevölkerung in einem Risikogebiet (Mittel- und Südamerika, Zentralafrika, Südostasien, westlicher Pazifik). Doch auch in den USA, China und Japan wurde eine Zunahme der Fälle verzeichnet. verantwortlich gemacht. Bis 2007 waren weniger als 15 Infektionen beim Menschen bekannt. Alle Fälle wurden in Afrika oder Südostasien nachgewiesen. Doch seit vergangenem Jahr breitet es sich zunehmend auch in Süd- und Nordamerika aus. Im Januar 2016 ist es in 21 der 55 Länder des Kontinents präsent. Es wird hauptsächlich durch die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus), aber auch durch die Gelbfiebermücke (Aedes aegypti) übertragen. Bei einer Infektion sind hohes Fieber, starke Gelenk- und Muskel- sowie Kopfschmerzen, manchmal auch Hautausschlag die Folge. Es kommt in Afrika, im Nahen Osten, in Asien und in Ozeanien vor. In jüngster Zeit konnte sich das Virus auch in Mittelamerika, in der Karibik, in einigen Ländern Südamerikas sowie in einzelnen Staaten im Süden der USA festsetzen. Auch in Europa ist es bereits zu Übertragungen gekommen. Auch hier sind Mücken die Überträger. Drei bis sechs Tage nach der Infektion kommt es plötzlich zu hohem Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Übelkeit und Erbrechen. Bei einem milden Verlauf ist die Krankheit damit überwunden. In schweren Fällen kommt es zu Bauchschmerzen, Leberschwellung, einer Gelbsucht, Nierenversagen und Blutungen in Haut, Schleimhäuten und Magen-Darmtrakt. Die Virus-Erkrankung, bei der in schweren Fällen die Sterblichkeit bei mehr als 50 Prozent liegt, kommt in den tropischen Gebieten Afrikas sowie Mittel- und Südamerikas vor. Laut WHO erkranken weltweit jährlich rund 200'000 Menschen an Gelbfieber, 30'000 sterben daran. Die Krankheit wird durch Pärchenegel übertragen, die in verunreinigtem Wasser leben. Bei Kontakt dringen deren Larven durch die Haut des Menschen. Über die Venen gelangen sie dann in Harnblase, Darm, Leber, Lunge und Gehirn. Nicht immer kommt es zu Symptomen. Wenn doch, sind sie unspezifisch (leichter Verlauf). In schweren Fällen kommt es zu schleimig-blutigem Durchfall. Die Egel sind in subtropischen und tropischen Gebieten Südamerikas, Afrikas und Asiens verbreitet. Der Erreger kann Säugetiere und Menschen befallen. In Europa sind vor allem Füchse und Fledermäuse die Überträger, in tropischen und subtropischen Ländern sind es in erster Linie Hunde. Symptome sind zunächst Unwohlsein, Kopfschmerzen, Fieber und Jucken sowie Schmerzempfindlichkeit. Später kommt es zu Muskelzuckungen, Hyperaktivität, Angstgefühlen sowie zu Atem- und Schluckkrämpfen. Später kommt es zu tödlichen Lähmungen. Sie kommt nahezu weltweit vor. Lediglich einige Länder West- und Nordeuropas, Kanada, Nordamerika, Australien, Neuseeland und Japan sind frei davon. In der Schweiz konnte die Tollwut bei Füchsen mithilfe von Impfködern ausgerottet werden. Sie kann aber selten noch bei Fledermäusen oder illegal importierten Tieren auftreten. Weil sie vor allem Kinder im Alter zwischen drei und acht Jahren betrifft, wird sie auch Kinderlähmung genannt. Die Infektionskrankheit wird durch Viren verursacht, die das zentrale Nervensystem befallen und zu Lähmungserscheinungen bis hin zum Tod führen. Ein Heilmittel dagegen gibt es nicht. Ursprünglich war das Virus weltweit verbreitet. Doch dank Impfmassnahmen konnte es in vielen Ländern ausgerottet werden. Die WHO-Regionen Nord- und Südamerika, westlicher Pazifik und Europa werden seit mehreren Jahren als poliomyelitisfrei deklariert. In einigen Regionen Afrikas und Asiens ist das noch nicht erreicht. Ist eine durch das Hepatitis-A-Virus via Schmierinfektion verursachte Infektionskrankheit. Hauptsymptom ist eine akute Entzündung der Leber (Hepatitis). Die Erkrankung kann bis zu sechs Wochen anhalten und heilt ohne ernsthafte Komplikationen spontan aus. Das Virus kommt weltweit vor, besonders häufig aber in Gegenden mit schlechten hygienischen Bedingungen. Betroffen sind vor allem Südostasien, Russland, der vordere Orient, der Mittelmeerraum, Afrika, Mittel- und Südamerika. Wer dorthin reist, kann mit einer Impfung vorbeugen. Auch hierbei handelt es sich um eine Leberentzündung. Rund ein Drittel der Betroffenen hat keine Symptome. Bei den anderen sind Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen, Fieber oder Hautausschlag die Folge. Meist heilt eine Hepatitis B vollständig aus. Bei 5 bis 10 Prozent der Betroffenen entwickelt sich jedoch eine chronische Hepatitis B, die im schlimmsten Fall zu Leberzirrhose oder -krebs führt. Sie kommt weltweit vor, vor allem jedoch in Ländern Asiens, dem Mittleren Osten, Afrika sowie in Teilen Amerikas. Eine bakterielle Durchfallerkrankung, die durch verschmutztes Trinkwasser oder verunreinigte Lebensmittel übertragen wird. Rund 85 Prozent der Infektionen verläuft milde. In schweren Fällen kommt es zu starkem Flüssigkeitsverlust und Erbrechen. Unbehandelt kann das innert Stunden zu Kreislaufkollaps, Muskelkrämpfen und in schweren Fällen zum Tod führen. Der Brechdurchfall kommt vor allem in ärmeren Regionen vor. Dazu zählen einige Länder Afrikas und Asiens sowie Papua Neuguinea, Kuba und Landstriche in Mexiko. In Industrieländern ist Cholera dank Kläranlagen und Wasserwerken selten geworden. Das hämorrhagische Krim-Kongo Fieber (CCHF) ist eine schwere virale Erkrankung, die von Zecken übertragen wird. Die Krankheit ist aber auch direkt von Mensch zu Mensch oder von Haus- und Wildtieren auf den Menschen übertragbar. Die Sterblichkeit ist hoch und beträgt 10 bis 50 Prozent. CCHF kommt in vielen Ländern Afrikas und Asiens, aber auch in Teilen Europas vor. Jüngste Fälle gab es 2009 im Kosovo, 2008 in der Türkei und 2006 in Griechenland. Das HI-Virus verursacht eine Infektionskrankheit, deren Endstadium Aids ist. Das HI-Virus wird übertragen durch ungeschützten Sex, Spritzentausch bei Drogenkonsumenten, Nadelstichverletzungen im Klinikbereich, von Müttern auf ihre Ungeborenen oder Säuglinge und durch Bluttransfusionen in ärmeren Ländern. Das HI-Virus ist auf der ganzen Welt vertreten. Zu besonders vielen Ansteckungen kommt es in Afrika. Weltweit leben gemäss Schätzung UNAIDS rund 37 Millionen Menschen mit HIV oder Aids. Die Meningitis (Hirnhautentzündung) ist eine Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute. Sie wird meist durch Viren, Bakterien oder andere Mikroorganismen verursacht. Südlich der Sahara kommt es regelmässig zu Meningitis-Epidemien, die durch Meningokokken-Bakterien ausgelöst werden. Im Meningitisgürtel gibt es während der Trockenzeit Epidemien mit einer Erkrankungsrate von 100 bis 800/100'000 Einwohner pro Jahr. Die grösste bekannte Epidemie dieser Art ereignete sich 1996-1997. Damals erkrankten 250'000 Menschen und 25'000 starben. Rund ein Drittel der Weltbevölkerung ist mit Tuberkulosebakterien infiziert. Bei etwa 10 Prozent der Infizierten bricht die Erkrankung aus. Pro Jahr sind rund neun Millionen Neuerkrankungen und 1,5 Millionen Todesfälle zu verzeichnen. Die Tuberkulose ist damit die Infektionskrankheit, die die meisten Opfer fordert. Die Krankheit ist besonders in Afrika, Südamerika, Südostasien und Osteuropa (speziell Russland) verbreitet. Etwa ein Drittel der jährlichen Todesfälle entfällt auf Afrika. In Osteuropa ist die zunehmende Resistenz gegen Medikamente für den Anstieg der Infiziertenzahlen verantwortlich. Ist eine hochgradig ansteckende Viruserkrankung, an der je nach Schwere und Verlauf bis zu 90 Prozent der Infizierten sterben. Erstmals tauchte Ebola 1976 im Sudan und der Demokratischen Republik Kongo auf. Die Krankheit kann von Wildtieren auf den Menschen, aber auch von Mensch zu Mensch übertragen werden. Ebola-Ausbrüche meldeten bisher Länder West- und Zentralafrikas. Vom aktuellsten Ausbruch waren Guinea, Liberia, Sierra Leone und Nigeria betroffen. Daneben wurden importierte Fälle aus den USA, Europa, China und Südostasien gemeldet.

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Blauer Urin. Das ist die einzige bisher beobachtete Nebenwirkung von Methylenblau, wenn es gegen Malaria eingesetzt wird. Der Farbstoff erwies sich als vielversprechendes Mittel im Kampf gegen die Infektionskrankheit, an der jedes Jahr 212 Millionen Menschen erkranken und 429'000 sterben. Das ist das Ergebnis einer im Journal «The Lancet Infectious Diseases» veröffentlichten Studie.

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Demnach behandelte ein internationales Forschungsteam Malariapatienten in Mali mit einer Kombination aus Methylenblau und einem traditionellen Medikament. Nach nur zwei Tagen waren die Patienten geheilt und nicht mehr in der Lage, den Parasiten weiterzugeben.

Parasit verschwindet

Besonders letzterer Punkt stimmt die Forscher zuversichtlich. Denn bei traditionellen Behandlungsmethoden ist es bis anhin so, dass eine geheilte Person die Parasiten noch mindestens eine Woche im Blut hat. Wird sie in dieser Zeit erneut gestochen, gehen die Parasiten auf die Mücke über, die sie erneut verbreitet. Ein Teufelskreis, den die neue Behandlungsmethode durchbrechen könnte.

Die Forscher hoffen, künftig die beobachtete Blaufärbung des Urins verhindern zu können. Denn das könnte die Menschen von einer Behandlung abhalten. Sollte das nicht gelingen, müssten behandelnde Ärzte wohl einige Überzeugungsarbeit leisten, um den Menschen die Furcht vor der Methylenblau-Therapie zu nehmen, wie die Wissenschaftler schreiben.

Wie die Schweiz die Malaria loswurde

(jcg)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • k.d. am 14.02.2018 09:54 Report Diesen Beitrag melden

    Klare Sache

    Also wenn ich die Wahl zwischen Malaria, oder nach zwei Tagen geheilt aber ein bisschen blau pinkeln hätte, müsste der Arzt keine zwei Sekunden "Überzeugungsarbeit" leisten. Sogar wenn ich die Entscheidung zwischen vier Tage verstopfter Nase oder nur zwei mit blauem Urin hätte, wäre die Entscheidung sofort klar!

  • Ted Schmid am 14.02.2018 10:49 Report Diesen Beitrag melden

    Was ist daran so neu??

    Seltsam nur, dass Methylenblau schon 1891 (!) zusammen mit dem damaligen Malariamittel Chinin gegen die Krankheit eingesetzt wurde.... Was also ist neu??

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  • Blau Methyl am 14.02.2018 11:04 Report Diesen Beitrag melden

    Seit 1891

    Bei Wikipedia gelesen, dass es seit 1891 als Malariamedikament benuzt wird - es war eines der ersten Malariamedikamente weltweit, war aber wegen des blauen Urins nicht sehr beliebt. LMT-X, ein derivat von Methylenblau, soll gegen ein Voranschreiten von Alzheimer helfen - leider wurden bei den Studien nur geringe Mengen verwendet, um keinen sichtbaren unterschied zur Placebotestgruppe zu erzeugen (blauer Urin).

Die neusten Leser-Kommentare

  • Peter Wernli am 15.02.2018 10:12 Report Diesen Beitrag melden

    Rot oder Blau, EGAL!

    Ich schäme mich auch nicht wenn ich rot pinkle infolge Randensalat. Also was soll das? Es geht ja wieder vorbei.

  • B. Adone am 15.02.2018 08:50 Report Diesen Beitrag melden

    Vor einiger Zeit wurde ein Arzt

    in der Schweiz wegen medizinischer Anwendung von Methylenblau wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Recherchiert das mal ihr Journihelden, statt nur immer wieder den Newsticker abzuschreiben!

    • Pete am 15.02.2018 17:54 Report Diesen Beitrag melden

      @B. Adone

      Dr. Jochen Lange wurde vom St. Galler Kreisgericht letztlich freigesprochen (wenn auch unters sehr kontroversen Umständen), und es ging damals nicht um eine Malaria-Erkrankung. Bevor man Kritik an den "Journihelden" übt sollte man sich viellecht vergewissern, dass die eigenen Aussagen auch korrekt und relevant sind.

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  • Blau Licht am 14.02.2018 20:58 Report Diesen Beitrag melden

    Blaupause

    Also wenn ich blau pinke, dann hat das einen anderen Grund. Hicks

  • Phil am 14.02.2018 18:15 Report Diesen Beitrag melden

    Weiter Hypothese der Schulmedizin

    Und das soll ich mal wieder glauben. Sorry - und was steht im Beipackzettel, was für Nebenwirkungen das ganze hat? Das wäre doch mal interessant.

    • Pete am 14.02.2018 19:33 Report Diesen Beitrag melden

      @Phil

      "Schulmedizin" ist ein irreführender Begriff, der mit der kategorischen Einteilung in "Schulmedizin" und "Alternativmedizin" den eindruck erwecken will, es gäbe gleichwertige, konkurrierende Arten von Medizin. Die gibt es nicht. Es gibt Medizin, und es gibt Quacksalberei. Dazu aus Wikipedia: "Schulmedizin wurde ursprünglich als abwertender Kampfbegriff in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Vertretern der Homöopathie und Naturheilkunde geprägt und verbreitet."

    • Phil am 14.02.2018 19:48 Report Diesen Beitrag melden

      @Pete

      Ein grosses Problem ist, dass Ärzte zu Behandlern und nicht zu Gesundheitserhaltern ausgebildet werden. Die sog. Schulmedizin kennt nur Hypothesen was sog. Krankheiten anbelangt. Oder zu welchem "Problem" liefert die Schulmedizin eine Ursache wissenschaftlich belegt? - Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass hunderttausende Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist, denn das Gesetz des ökonomischen Egoismus ist stärker als jede Humanitätsidee. - Prof. Dr. Franz Friedmann (Berlin 1930)

    • Phil am 14.02.2018 19:57 Report Diesen Beitrag melden

      Grausamer Irrweg

      Die Abzocke und der grausame Irrweg der »Götter in Weiss« und die damit verbundene Bevormundung der Patienten machen es nötig, sich selbst Wissen anzueignen und aus der Unmündigkeit herauszutreten. Durch diesen Emanzipationsprozess erreicht man entweder das Ziel gesund zu bleiben oder erkennt, dass Wissen die beste Medizin gegen sogenannte Krankheiten ist. - Dorothea Brandt

    • Michelangelo am 14.02.2018 20:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Pete

      Naturheilkunde ist für Sie Quaksalberei?

    • Pete am 14.02.2018 21:14 Report Diesen Beitrag melden

      @Michelangelo

      Kommt auf die Definition an. Zum Beispiel kann auch mit pflanzlichen Wirkstoffen evidenzbasierte Medizin betrieben werden, andererseits ist Naturheilkunde oftmals ein Synonym für unwissenschaftlichen Schwachsinn. Wie definieren Sie Naturheilkunde?

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  • Schluckspecht am 14.02.2018 17:43 Report Diesen Beitrag melden

    Alles hat eine Schattenseite.

    Durch das Medikament entsteht ein weiteres Problem. Dann wächst die Erdbevölkerung jährlich um 429000 Menschen und deren Nachkommen. Das ergibt bei zwei Kindern pro Jahr + 500'000 Menschen, in 20 Jahren rund + 150 Millionen Menschen.

    • Michelangelo am 14.02.2018 21:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Schluckspecht

      Schlecht im Rechnen? Bei 2 Kindern gäbe es keinen Zuwachs der Bevölkerung!

    • Anita am 15.02.2018 10:23 Report Diesen Beitrag melden

      Traurig...

      Tolle Ansicht eines verwöhnten Schluckspechts. Mit anderen Worten: solange es dich und keine deiner Liebsten betrifft, ist's ja egal wenn die krepieren.

    • Böbö am 15.02.2018 18:48 Report Diesen Beitrag melden

      @Michelangelo

      leider nicht richtig. Keinen Zuwachs würde es geben wenn nach der Geburt des zweiten Kindes beide Eltern sterben würden. Das ist ja nicht so, es gibt ja auch Gross- und Urgrosseltern. Eine Generation ist der durchschnittliche Zeitraum der Vermehrung und liegt so um die 25 Jahre. Das bedeutet, dass bis zum Tot 3.5 Generationen dazwischen liegen und dadurch die Befölkerung auch bei 2 Kinder steigt.

    • Rocho am 15.02.2018 20:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Michelangelo

      Noch mals überdenken bitte:) Bevor die Eltern der 2Kinder sterben kommen theoretisch ja noch mehr Kinder dazu;)

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