Presseschau

19. Mai 2017 04:57; Akt: 19.05.2017 11:50 Print

«Ein Nicht-Tor erhitzt die Gemüter»

Die Schweiz scheidet im WM-Viertelfinal gegen Schweden aus. Dennoch sind sich die Schweizer Medien einig: «Unsere Nati hat Zukunft».

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Nach der neunten Niederlage im elften Viertelfinal an einer WM war die Enttäuschung im Schweizer Lager riesig. Alle waren sich einig, dass ein Sieg gegen Schweden möglich gewesen wäre. Auch die Schweizer Medien. Lesen Sie Presseschau in der Bildstrecke.


Bitter: Dominik Schlumpfs Anschlusstreffer vier Minuten vor Schluss wird nicht anerkannt. Video: SRF

(chk/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • BöseZunge am 19.05.2017 07:07 Report Diesen Beitrag melden

    Schweden war leider besser ....

    .... aber trotzdem eine Frechheit dieses Tor nicht anzuerkennen und die Tatsache, dass nicht mal der Videobeweis angeschaut wurde (Pfiff war im Reply deutlich zu hören nachdem der Puck hinter der Torlinie war) deutet schon fast auf Schiebung hin .... böse Zungen würden wohl behaupten der Schiri hätte auf Schweden gewettet !

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  • sandro am 19.05.2017 07:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    pfiff oder nicht

    mal davon abgesehen, ob der pfiff vor oder nach dem Tor kam, weshalb hat er überhaupt gepfiffen? Ob blockiert oder nicht kann er von seiner Position gar nicht sehen, er hat also gar keine Grundlage das Spiel abzupfeiffen!

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  • Puck am 19.05.2017 06:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ist

    Hockey schon so kaputt wie Fussball? Was kostet ein Schiri? Was kostet ein Sieg an einer WM?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Andreas Schöchli am 20.05.2017 00:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    typisch

    Typisch Schweiz, tolle Leistung...für mehr reichts halt nicht. Ob Fussball oder Eishockey oder, oder, oder.... Gut gespielt aber leider verloren. Das werden wir in 100 Jahren noch hören.

  • Baslerbebbi am 19.05.2017 15:12 Report Diesen Beitrag melden

    Sehe ich anders !

    Die Zukunft hat gestern aufgehört. Nächstes Jahr im Mai beginnt wieder eine neue Zukunft. Man kann doch nicht einen Lauf resp. einen Schwung (Momentum) ein Jahr lang konservieren. Nächstes Jahr sind wieder andere Spieler dabei, andere Motivationen, andere Ausgangslagen. Start auf Feld 1.

  • Chrigel Schmid am 19.05.2017 13:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stolz auf die Nati

    Ich bin Stolz auf die Schweizer-Nati. Sie haben ein starkes Turnier und einen guten Viertelfinal gezeigt..Die Entscheidung das Tor zum 2:3 nicht zu geben, war korrekt da der Schiedsrichter bereits abgepfiffen hatte, und dadurch die Aktion beeendet war und eine Videokonsultation nicht mehr möglich war. Der Fehler der Refs war das zu frühe Abpfeiffen der Aktion. Eishockeyspieler akzeptieren das.. Schiris sind "Part of the game", machen auch gute Arbeit und Fehler wie die Spieler auch.

  • Eisgenosse am 19.05.2017 13:05 Report Diesen Beitrag melden

    Videobeweis

    Zum Glück gibts den Videobeweis. Nutz halt nur nichts wenn der Schiri keinen Bock auf Fernsehen hat.

  • Sydor am 19.05.2017 12:25 Report Diesen Beitrag melden

    Kleines Fazit

    Fazit: Die CH konnte durchaus gewisse Fortschritte erzielen. Weniger spielerisch-taktisch, dafür hat die "Breite" der Spieler jedoch zugenommen. Es wäre vor 10 J. undenkbar gewesen, dass die vielleicht 15 besten Spieler nicht auf WM-Eis anzutreffen sind und trotzdem eine Mannschaft aufläuft, die jeden Gegner schlagen kann. Was es zu bedenken gilt: Für die SWE (als Exempel) fällt es kaum ins Gewicht, ob nun Bäckström, Hedman, Nylander, Lundqvist, oder dann Forsberg, Karlsson auf dem Eis stehen. Für die CH bleibt die Abwesenheit von Josi, Niederreiter und Co. jedoch massgebend!

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