Super League

11. Januar 2018 20:42; Akt: 11.01.2018 20:42 Print

So ist es prominenten Rückkehrern ergangen

Einige schlugen ein, andere enttäuschten. Fünf Geschichten von Schweizer Nationalspielern, die wie Valentin Stocker und Fabian Frei heimkehrten.

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(Hertha Berlin): Nach einer überragenden Saison und dem Titelgewinn mit dem FCB wagte der Flügel im Sommer 2014 nach sieben Jahren in der ersten Mannschaft den Schritt in die Bundesliga. Als Hoffnungsträger gekommen, wurde er in Berlin nie zu einer prägenden Figur. Nachdem er im Herbst 2017 nur 49 Minuten Einsatzzeit erhalten hatte, entschied er sich im Januar 2018 zu einer Rückkehr nach Basel. (Mainz): Zweieinhalb Jahre verbrachte der Ostschweizer in der Bundesliga, in 62 Pflichtspielen schoss er ein Tor – in seinem vielleicht letzten Bundesligaspiel. Kurz vor Weihnachten 2017 verkündete der FC Basel die Verpflichtung des Mittelfeldspielers. Es war bereits Freis zweite Rückkehr zum FCB, nachdem er von 2009 bis 2011 an St. Gallen ausgeliehen worden war. (Rennes, Dortmund): Der heutige FCB-Verwaltungsrat war 24 Jahre alt, als er seine Zelte bei Servette abbrach und sich Rennes anschloss. Nach sechs Jahren und über den Umweg via Dortmund zog es den Baselbieter in die Heimat zurück. Den FCB kostete die Frei-Rückkehr 2009 die stolze Ablösesumme von über 4 Millionen Franken. Frei brillierte beim Serienmeister, wurde unter anderem zweimal Torschützenkönig. Im April 2013 trat er zurück, um den Posten als Sportchef bei Luzern anzunehmen. (Stuttgart, Köln): Im Winter 2003 unterschrieb der heutige FCB-Sportchef beim VfB Stuttgart und verliess sein geliebtes Basel. Drei Jahre und einen Meistertitel reicher setzte er seine Karriere bei seinem rotblauen Herzensclub fort, bis er 2015 abtrat. (Eintracht Frankfurt): Der Bebbi verliess Rotblau im Sommer 2005. Nach zwei Spielzeiten in Frankfurt kehrte der ehemalige Schweizer Internationale ans Rheinknie zurück, wo er grosse Erfolge feierte, ehe er nach dem Doublegewinn 2012 zurücktrat. (Bayer 05 Uerdingen, Dortmund): 1991 verliess der Stürmer Lausanne und schloss sich Bayer Uerdingen an. Er spielte acht Jahre im Ausland, wurde mit dem BVB Meister, Champions-League-Sieger und Clubweltmeister, ehe ihn GC 1999 zu einer Rückkehr in die Heimat bewegen konnte. Mit den Zürchern holte er einen Meistertitel und wurde Torschützenkönig, was er später bei YB wiederholte (also nicht den Titelgewinn). Danach schloss er den Kreis, indem er 2005/06 eine letzte Saison bei Lausanne in der Challenge League bestritt. (Hannover, Leverkusen, Schalke, Frankfurt, Philadelphia Union): Als 18-Jähriger verliess Quillo den FC St. Gallen in Richtung Leverkusen und fügte der erfolgreichen Bundesliga-Karriere noch ein Jahr in der MLS an. Als 31-jähriger Routinier kehrte er auf die Rückrunde der Saison 2016/17 in die Super League und zu den Espen zurück, wo er nach wie vor aktiv ist. (PSG, VfB Stuttgart, Galatasaray, Al Gharafa): Ein Kommen und Gehen zwischen 2003, als er das FCB-Shirt gegen jenes von Paris St-Germain eintauschte, und seiner endgültigen Rückkehr im Sommer 2009 zu Luzern – richtig glücklich wurde Hakan Yakin als Auswanderer nie. Seinen Abschied aus dem aktiven Fussball gab er bei Bellinzona in der Challenge League. (VfB Stuttgart, Fenerbahçe, Kaiserslautern): Im Sommer 1997 wechselte der Verteidiger von GC zu Stuttgart und dann weiter zu Fenerbahçe. Dann pendelte Yakin eine Zeit lang zwischen Basel und Kaiserslautern hin und her, ehe der FCB im Frühjahr 2001 Nägel mit Köpfen machte und den Abwehrpatron definitiv an sich band. (Arsenal, AC Milan, Everton, Fulham, Valencia, Aston Villa, Glasgow Rangers, Houston Dynamo): Der Genfer war erst 18 Jahre alt, als er 2003 von Servette zu Arsenal wechselte. Über zwölf Jahre spielte der Verteidiger im Ausland, dann holte ihn GC in die Heimat. Nach nur einem halben Jahr bei den Hoppers war Senderos wieder weg. Nach einer Saison bei den Glasgow Rangers mit kaum Einsätzen schloss er sich im Sommer 2017 Houston an. (Eindhoven, AC Milan, Real Betis, Blackburn Rovers): Er verliess 1999 GC und wechselte zu Eindhoven, im Herbst 2009 trat er zurück und schloss ein Comeback aus, dennoch nahm er im Frühjahr 2012 noch einmal einen Anlauf bei GC, warf aber nach nur drei Einsätzen den Bettel hin. (Bremen, Stuttgart): Im Winter 2002 verliess der Verteidiger Lugano und wechselte nach Bremen. Nach acht Jahren kehrte Magnin als zweifacher deutscher Meister (2004, 2007) in die Schweiz zurück und schloss sich dem FCZ an, wo er die Erwartungen allerdings nicht erfüllte und 2012 Schluss machte. (Werder Bremen, Atlético Madrid, HSV, CD Chivas USA): 1997 wagte er den Sprung vom FC Sion zu Werder Bremen. Via Spanien und Deutschland kehrte Wicky erst zehn Jahre später zu den Wallisern zurück, ehe er seine Karriere in Nordamerika ausklingen liess. Mittlerweile trainiert Wicky den FC Basel. (Tottenham, HSV, Wigan Athletic, Sampdoria, Juventus, Fenerbahçe, Lok Moskau, Sassuolo, Dallas): Ganz weit gereist! Die Odyssee von Ziegler begann 2004 mit dem Wechsel von GC zu Tottenham. Sein Weg führte ihn danach noch nach Deutschland, Italien, Russland und in die Türkei, ehe die Auslandreise im Februar 2015 mit dem Wechsel zu Sion vorübergehend endete. Im Januar 2018 unterschrieb der inzwischen bei Luzern angestellte Verteidiger beim FC Dallas. (Guingamp, 1. FC Köln): 2003 verliess das GC-Urgestein die Hoppers in Richtung Frankreich, nur um ein halbes Jahr später zurückzukehren. Im Winter 2006 nahm Cabanas einen weiteren Anlauf in Köln und kehrte im Sommer 2007 ein zweites Mal und wieder zu GC zurück, wo er 2012 zurücktrat. (Dortmund, Liverpool, Stuttgart): Zwar ist er 30 Minuten jünger als sein Zwillingsbruder David, aber im Ausland war Philipp schneller. Der Rechtsverteidiger startete seine Auslandskarriere beim BVB. 2011 kehrte er zum FCB zurück, im April 2016 machte er nach anhaltenden körperlichen Problemen Schluss. (Gladbach): Der ältere der Degen-Zwillinge verliess den FCB 2006 in Richtung Gladbach. Das Abenteuer endete im Fiasko. Im August 2007 war Degen schon wieder zurück beim FCB. Nach dem Wechsel zu YB 2008, wo er vier Jahre blieb, hängte er seine Fussballschuhe 2014 bei Basel an den Nagel. (Eintracht Frankfurt): Der heutige YB-Sportchef wechselte 2005 von GC in die Bundesliga und spielte fünf Jahre bei Eintracht Frankfurt, wo er sogar die Captainbinde trug. Dann folgte er dem Ruf der Young Boys, wo er 2014 seine Karriere beendete. (Lille, Metz, Nürnberg): 2005 wagte der FCZ-Publikumsliebling den Schritt ins Ausland und schloss sich Lille an. 2010 kehrte er via Nürnberg zurück in die Super League, wo sein neuer Arbeitgeber Luzern hiess. Es ging weiter zu Aarau, Le Mont und schliesslich zu Zug 94. (Piacenza, Udinese, Recreativo Huelva, Unione Triestina): Der FCZ-Verteidiger startete 2006 in Italien in sein Auslandsabenteuer, das vier Jahre dauerte. Danach führte sein Weg nach Bern zu YB, mittlerweile ist Nef wieder beim FCZ. (Sunderland, West Bromwich Albion, Bastia, Köln): Der Verteidiger wechselte 2001 von GC auf die Insel zu Sunderland, landete ein Jahr später aber bereits per Leihgeschäft in Basel. Danach führte sein Weg noch einmal nach England, ehe er via Frankreich nach Köln fand. 2007 hatte der 36-fache Nationalspieler genug vom Zigeunerleben und schloss sich dem FC St. Gallen an, wo er drei Jahre später zurücktrat. Heute ist er Sportchef vom FC Vaduz. (Hertha, Cesena, Genoa, Palermo): Der heutige YB-Captain ging 2007 vom FCZ zu Hertha Berlin und von Deutschland aus weiter nach Italien. Sechs Spielzeiten blieb er der Heimat fern, ehe er in Bern unterschrieb. (Osasuna): 2007 verliess Margairaz den FCZ in Richtung Spanien. Im Winter 2009 holte der FCZ den zentralen Mittelfeldspieler in die Super League zurück. Derzeit ist er vereinslos. (Omonia Nikosia, FK Ufa): Ein Jahr war er in Zypern. Das reichte, um den Cupsieg 2012 auf der Ferieninsel zu holen, ehe er im gleichen Sommer zu GC zurückkehrte. Mit viel Getöse zog Salatic im Februar 2015 weiter nach Sion, inzwischen ist er in Russland bei Ufa aktiv. (Lille): Der YB-Stürmer wechselte im September 2014 zu Lille in die Ligue 1. Nach einer schweren Verletzung nahm Frey im Winter 2016 einen neuen Anlauf in der Super League und schloss sich leihweise dem FCL an. Nach der Heimkehr zu YB ein halbes Jahr später wechselte er im Sommer 2017 zum FCZ.

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Innerhalb von zweieinhalb Wochen hat der FC Basel gleich zwei verlorene Söhne zurückgeholt. Da ist Valentin Stocker, der bei Hertha Berlin nicht mehr erwünscht war und einen Ausweg suchte. Und da ist Fabian Frei, der seinem Herzen folgte und Mainz auch im Wissen verlassen hat, mit 29 noch ein paar gute Jahre vor sich zu haben – was im Übrigen auch für Stocker (28) gilt.

Stocker und Frei sind die vorerst letzten in der Reihe prominenter Schweizer Rückkehrer, die im Ausland gespielt haben und in der Heimat noch einmal für Furore sorgen wollen. Ihre Vorgänger tragen Namen wie Chapuisat, Yakin, Streller, Frei, Senderos, Vogel, Degen, Wicky oder Magnin (siehe Bildstrecke), deren Geschichten unterschiedlich endeten. Fünf Beispiele.

Stéphane Chapuisat: Tore überall

Ottmar Hitzfeld machte sich im Sommer 1991 für die Verpflichtung des Stürmers stark, den Felix Magath erst ein halbes Jahr zuvor von Lausanne nach Uerdingen geholt hatte. Chapuisat folgte dem Ruf aus Dortmund und verliess den Bundesliga-Absteiger. Beim BVB wurde er dank seiner Tore schnell zum Publikumsliebling, seine erfolgreiche Zeit gipfelte in zwei Meistertiteln (1995, 96) und dem Gewinn der Champions League 1997.

Nach 106 Toren – nur vier Ausländer haben bis heute in der Bundesliga öfter getroffen – verabschiedete sich Chappi im Sommer 1999, GC hatte erfolgreich um ihn geworben. Bei den Zürchern skorte er munter weiter, führte sie 2001 als Torschützenkönig zum Titel. Auch später bei YB avancierte er zum produktivsten Goalgetter der Liga (2004). Als er Bern 2005 verliess, beendete er nicht etwa seine Karriere, sondern kehrte zu Lausanne zurück – in die Challenge League. Und was tat er dort? Natürlich, er schoss Tore, 16 in 32 Spielen. Dann war Schluss.

Alex Frei: Rechnung beglichen

An der Karriereplanung des besten Schweizer Länderspieltorschützen (84 Spiele, 42 Tore) gibts nichts auszusetzen. Weil er sich in jungen Jahren in Basel nicht durchsetzen konnte und gehen musste, machte er einen Schritt zurück zu Thun in die zweithöchste Liga, ehe er via Luzern und Servette zu Rennes fand. Seine Qualitäten im Abschluss brachten ihm schliesslich ein Engagement bei Dortmund ein.

Obwohl er auf der Höhe seines Schaffens war und ihn die BVB-Verantwortlichen um Geschäftsführer Watzke – er pflegte eine besondere Beziehung zu Frei – umzustimmen versuchten, war die Bindung zur alten Liebe stärker. Der Basler verliess Deutschland 2009 nach drei Saisons, denn: Er habe sich geschworen, «eines Tages zurückzukommen, um beim FCB zu beweisen, dass ich ein besserer Fussballer bin, als man damals in mir gesehen hat».

Den Beweis blieb er nicht schuldig. Mit ihm startete Basel jene Titelserie, die bis heute anhält. Zweimal wurde Frei Torschützenkönig, ehe er im Frühling 2013 seinen Rücktritt verkündete und im April quasi den fliegenden Wechsel hinter den Schreibtisch vollzog. Als Sportchef beim FC Luzern.

Ludovic Magnin: Zu hohe Ansprüche

Er kam im Winter 2010 als Hoffnungsträger, als einer, der die Schwermut aus der Garderobe des strauchelnden FCZ vertreiben sollte. Nach fast neun Jahren in der Bundesliga mit je einem Meistertitel mit Bremen und Stuttgart hoffte Präsident Ancillo Canepa, dass der ehrgeizige und hochemotionale Romand zur Kultfigur werden und den bald abtretenden Hannu Tihinen als Teamleader ersetzen würde.

Obwohl er die Führungsqualitäten zweifellos mitbrachte, musste sich Magnin im August 2012, als er zurücktrat, eingestehen, dass die Erwarungshaltung «zu gross» gewesen war. Sportlich hatte er die Zürcher nicht weitergebracht, stattdessen fand er sich bald auf der Bank wieder, weil ihm der aufstrebende Ricardo Rodriguez den Rang ablief, ehe er zu Wolfsburg ging. Zudem streikte Magnins Körper immer öfter, weshalb er ein Jahr vor Vertragsende kapitulierte.

Philippe Senderos: Bei GC durchgefallen

Mit 18 holte ihn Arsenal von Servette, er blieb lange. Es gab durchaus gute Phasen in London, doch zum unumstrittenen Stammspieler reichte es dem langjährigen Nati-Verteidiger nicht. Zwischenzeitlich lieh ihn Arsène Wenger an die AC Milan und an Everton aus, oft kam Senderos nicht zum Einsatz. 2010 unterschrieb er bei Fulham, und als man wieder einmal glaubte, nun lasse sich für ihn kein ausländischer Arbeitnehmer mehr finden, verpflichtete ihn Valencia, und dann Aston Villa. Stets ablösefrei.

Im Winter 2016 erhoffte sich GC, die Abwehr mit dem Routinier stabilisieren zu können. Es sollte sich als Fehleinschätzung erweisen. Senderos wirkte oft überfordert, musste die Zürcher nach nur einem halben Jahr verlassen. Umso erstaunlicher war, dass die Glasgow Rangers seine Dienste erwarben. Nach nur vier Einsätzen endete aber auch dieses Gastspiel. Dennoch ist die Karriere des 32-Jährigen noch nicht vorbei. Senderos' neuster Arbeitgeber heisst Houston Dynamo.

Hakan Yakin: Nur in der Heimat herausragend

Hakan Yakin und das Ausland, das war alles andere als eine Erfolgsgeschichte. Vielmehr war es eine Kaskade von Missverständnissen. Im Sommer 2003 schmierte ihm PSG Honig ums Maul, wollte den brillanten Regisseur als Ersatz für Weltmeister Ronaldinho holen. Yakin verliess Basel, doch in Paris sollte er nie spielen. Der Trainer bemängelte seine physische Verfassung, dazu kam ein Leistenbruch, der beim Medizincheck unerkannt geblieben war. Als sich Yakin der nötigen Operation unterzog, löste PSG den Vertrag auf.

Basel nahm ihn zurück, ein halbes Jahr später heuerte er bei Stuttgart an. Trainer Felix Magath wollte ihn. Unter Nachfolger Matthias Sammer wurde der Schweizer vom hoffnungsvollen Zuzug mit Teileinsätzen zum Akteur dritter Wahl degradiert. Auch später bei Galatasaray schaffte er den Durchbruch nicht, also kehrte er 2005 heim, seine Wahl fiel auf YB. In Bern fand er den Tritt wieder. Nach seiner herausragenden dritten Saison mit 24 Toren, die ihn zum besten Super-League-Goalgetter machten, stürzte er sich aber in ein neues Abenteuer.

In Katar bei Al-Gharafa überkam Yakin bald einmal die Langeweile, und weil sein Berater im Winter mit anderen Clubs verhandelte, fiel er bei den Scheichs in Ungnade. Luzern übernahm ihn schliesslich im Sommer 2009. Er blühte noch einmal auf, baute dann aber zunehmend ab und löste seinen Vertrag überraschend per 31. Dezember 2011 auf. Warum? Weil ihm Challenge-League-Club Bellinzona eine Offerte unterbreitete, die über seine Zeit als aktiver Spieler hinausging.

(kai)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • bg am 12.01.2018 01:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    meh

    kein Patrick Müller? Wohl einer der erfolgreichsten Fussballer der Schweiz im Ausland. Hat als Captain von Lyon diverse Titel gewonnen

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  • hubsy2005 am 12.01.2018 10:51 Report Diesen Beitrag melden

    Back Home

    Die talentierte, bescheidene und charakterlich wertvolle Gratisrückgabe von Hertha, Dauergast im letzten Jahr auf der Ersatzbank in Berlin wird auf Grund seiner Bescheidenheit, seiner theatralischen Schauspieleinlagen und seiner internationalen Erfolge das absolute Highlight in der Rückrunde sein! Congratulation FC Basel!

  • Fritz69 am 12.01.2018 08:39 Report Diesen Beitrag melden

    Ab ins Ausland

    Etwas Trainieren, ein paar Spiele spielen, wieder nach Hause kommen und Millionen verdient. Ich sag es schon immer. Alle überbezahlt.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • xTuri am 12.01.2018 18:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wohl vergessen gegangen...

    Stéphane Grichting, Marco Pascolo, Kubilay Türkylmaz

  • Klaus am 12.01.2018 15:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wie es in den Wald gerufen...

    Baslerfans pfeiffen ja bekanntlich gerne Nationalspieler aus (Seferovic) Sollte es Stocker wieder in Nati schaffen, was allerdings sehr zu bezweifeln ist, dann bitte nicht jammern wenn das halbe Stadion den auspfeifft gell. Den im Gegensatz zu Seferovic hat ers verdient.

    • Cello am 12.01.2018 17:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Klaus

      Das Spiel hat in Basel stattgefunden, aber es waren keine Basler Fans, sondern Fans aus anderen Landesteilen. Also vor dem Sprechen oder Schreiben bitte Gehirn einschalten.

    • Sandra am 12.01.2018 20:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Cello

      Ja ja schöner Versuch sich raus zu reden.

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  • Päuli am 12.01.2018 12:06 Report Diesen Beitrag melden

    Erfolgreiche Rückkehrer

    Wenn ich die Bildstrecke so anschaue, hatten nur Spieler erneut Erfolg, die zum FCB zurück kamen. Woran das liegen mag ?

    • hubsy2005 am 12.01.2018 12:56 Report Diesen Beitrag melden

      Erfolgsflüsterer

      Ja Päuli, das ist ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung.

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  • hubsy2005 am 12.01.2018 10:51 Report Diesen Beitrag melden

    Back Home

    Die talentierte, bescheidene und charakterlich wertvolle Gratisrückgabe von Hertha, Dauergast im letzten Jahr auf der Ersatzbank in Berlin wird auf Grund seiner Bescheidenheit, seiner theatralischen Schauspieleinlagen und seiner internationalen Erfolge das absolute Highlight in der Rückrunde sein! Congratulation FC Basel!

  • Ergic am 12.01.2018 09:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ekelhaft

    Der eine ist das pure Gegenteil von einem begnadeten Fussballer, dafür ein Kämpfer. Der andere ist eine richtige Mimöse und der charakterliche Minusmensch schlechthin.

    • Biker am 12.01.2018 12:05 Report Diesen Beitrag melden

      @Ergic

      Mimöse ? Ich kenne Mimose und Mö..... Aber Mimöse ??

    • Jan am 12.01.2018 12:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Biker

      Haha dann schau dir mal den Valenti Stogli an, vielleicht fällt es Dir dann leichter herauszufinden was eine Mimöse ist. Übrigens ist dieses Wort weit verbreitet!

    • r.f. am 12.01.2018 17:10 Report Diesen Beitrag melden

      mimose

      eine mimöse gibt es nicht, nur eine mimose. der begriff wird vorallem in deutschland (slang) oft verwendet, existiert in der deutschen sprache aber nicht (in der schweiz sagen halt auch viele mimösli). aber wie so oft verbreitet sich halt leider auch unwissen und wird dann, wie wir hier schön sehen, auch noch verteidigt :) (verwundert mich aber wiederum auch nicht, wenn derjenige es nichtmal schafft valentin stocker zu schreiben)

    • hubsy2005 am 12.01.2018 18:10 Report Diesen Beitrag melden

      r.f.

      Es gibt Menschen, die sich mangels eigenen Gewichtes überall beschweren müssen.

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