ZSC-Stürmer Baltisberger

07. November 2017 19:04; Akt: 07.11.2017 19:04 Print

Vier Spiele in drei Ländern innerhalb einer Woche

von Marcel Allemann - Kloten, Nottingham, Helsinki: Chris Baltisberger absolviert derzeit in dichtes Programm. Der ZSC-Flügel findets «cool».

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Mit dem Zürcher Derby am vergangenen Samstag in Kloten begann für den 26-jährigen Stürmer der ZSC Lions eine sehr spezielle Woche. Denn am Dienstagabend spielt er erstmals in seiner Karriere einen Match in England. Gegner sind die Nottingham Panthers, der Anlass ist das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions Hockey League.

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Danach geht die Reise für Chris Baltisberger – wie auch für seine ZSC-Kollegen Christian Marti, Fabrice Herzog, Reto Schäppi und Pius Suter – nach einem kurzen Zwischenstopp in Zürich weiter nach Finnland. Für den Karjala-Cup in Helsinki stehen sie am Freitag und Samstag im Nati-Aufgebot für die Spiele gegen Tschechien und Russland. «Das ist cool, so komme ich ein wenig in der Welt herum. Das Eis ist ja überall gleich, so hoffe ich zumindest. Daher wird das kein Problem», sagt Baltisberger zu seinen bevorstehenden Einsätzen.

In Nottingham müssen die Zürcher vor einem fanatischen Publikum und gegen einen physisch auftretenden Gegner ein 3:1 aus dem Hinspiel verteidigen. «Der Erfolg wird über eine gute Defensive führen, und in diesem Bereich haben wir uns in den letzten Wochen verbessert. Wir müssen schauen, dass wir hinten erneut gut stehen und kämpferisch so auftreten wie zuletzt in Kloten», fordert Baltisberger.


Nach dem WM-Pech bei Olympia dabei?

Mit der Nati geht es für ihn danach nicht zuletzt darum, sich hinsichtlich der Olympischen Spiele in eine gute Position zu bringen. Mit der Schweiz erstmals ein grosses Turnier zu bestreiten, ist ein grosses Ziel für den Zürcher. «Das ist es von jedem, der bei der Nati dabei ist», meint Baltisberger.

An der letzten WM im Frühling in Paris wäre er zwar dabei gewesen, doch dann brach er sich in der letzten Vorbereitungswoche den Fuss. «Das war schon bitter, aber solche Sachen gehören leider dazu.» Seinen persönlichen Fokus will Baltisberger aber nicht darauf legen, es nun endlich schaffen zu müssen, sondern auf die eigene Leistung. «Das ist letztendlich auch das Einzige, was ich beeinflussen kann. Und wenn ich mein Spiel spielen kann, dann habe ich sicherlich gute Chancen», glaubt der Powerflügel.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • marko 32 am 07.11.2017 21:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Spannend

    Spannend spannend spannend

  • Pilot am 07.11.2017 19:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Job

    Na und ? Was soll ein LKW Fahrer sagen? Job ist Job.

  • Susi Heul am 07.11.2017 23:10 Report Diesen Beitrag melden

    Ooohh

    Nur noch Heulsusen im Hockey. Schwalbn werden längerfristig auch ein Problem werden.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Susi Heul am 07.11.2017 23:10 Report Diesen Beitrag melden

    Ooohh

    Nur noch Heulsusen im Hockey. Schwalbn werden längerfristig auch ein Problem werden.

  • Eric am 07.11.2017 22:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Übler Randsportart

    Langweilige Eishockeymemmen, von Kopf bis Fuss gepanzert trotzdem am herumjammern! Da könnt Ihr den Grübel noch lange in der Nase suchen, zuerst mal das shirt um die hüfte abbinden den dort klebt er dran. Peinlicher gehts nicht mehr

    • marko 32 am 07.11.2017 23:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Eric

      Super

    einklappen einklappen
  • marko 32 am 07.11.2017 21:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Spannend

    Spannend spannend spannend

  • Pilot am 07.11.2017 19:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Job

    Na und ? Was soll ein LKW Fahrer sagen? Job ist Job.

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