Entscheid im Nationalrat

13. Dezember 2017 19:32; Akt: 15.12.2017 12:46 Print

Tierhalter sollen besser kontrolliert werden

Der Nationalrat will weniger, aber bessere Tierhaltungskontrollen. Ein entsprechender Vorstoss wurde angenommen.

Bildstrecke im Grossformat »
Der Ständerat stimmt darüber ab, ob IV-Rentner überwacht werden dürfen: Zwei Senioren unterwegs in Zürich. (Symbolbild) Kravallmacher sollen an der Ausreise gehindert werden, geht es nach dem Ständerat. Demonstranten in Bern bewerfen Polizisten mit Steinen und Feuerwerkskörpern. (Archivbild) Permanente Überwachung gefordert: Bruno Walliser weist darauf hin, dass die Sicherheit der Bevölkerungen oberste Priorität habe. (Archiv) Hatte vor seiner Wahl in die Landesregierung seinen italienischen Pass abgegeben: Bundesrat Ignazio Cassis spricht während der Fragestunde im Nationalrat. (4. Dezember 2017) Der Weg für einen Rückzug der Bankgeheimnis-Initiative ist frei: SVP-Nationalrat Thomas Matter sagt, das Hauptziel sei erreicht. Die Schweizer Liga gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres (LSCV) hat eine Petition gegen Tierversuche mit Affen eingereicht: Ein Makake sitzt in einem Gehege. (Symbolbild) Der Nationalrat will Bankgeheimnis nicht antasten: Ein Bankangestellter öffnet ein Schliessfach eines Kunden im Tresorraum. (Symbolbild) Die Schweiz soll sich an einem stärkeren Grenzschutz beteiligen: Frontex-Sicherheitskräfte überwachen Flüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos. (Archivbild) Neue Subventionen für Milch und Getreide: Eine Kuh auf einer Weide. Nun muss er kritische Fragen zur Europapolitik beantworten: Ignazio Cassis (r.) im Nationalrat, hier noch vor seiner Wahl zum Bundesrat mit FDP-Parteipräsidentin Petra Gössi. (12. September 2017) Nationalrat will AHV mit 442 Millionen Franken unterstützen: Eine Frau und ein Mann im Kanton Nidwalden tragen eine Wahlurne mit den Stimmen zur AHV-Reform. (24. September 2017) Die Velo-Initiative will unter anderem mehr Velowege durchsetzen: Strassenverkehr in Zürich. (Archiv) Homosexuelle dürfen nur Blut spenden, wenn sie mindestens ein Jahr keinen Sex mit anderen Männern hatten. Der Ständerat ist gegen eine Aufhebung dieser Bestimmung: Ein Mann spendet Blut. Mit der Erweiterung der Meldepflicht an die KESB soll der Kindesschutz verbessert werden: Mädchen versteckt sich unter der Decke. (Symbolbild) Einstimmig gewählt: Der abtretende Ständeratspräsident Ivo Bischofberger gratuliert seiner Nachfolgerin Karin Keller-Sutter. Der abtretende Nationalratspräsident Jürg Stahl (SVP/ZH, r.) gratuliert seinem Nachfolger Dominique de Buman (CVP/FR) zu seiner Wahl zum neuen Nationalratspräsidenten. (27. November 2017) Wollte ein Zeichen setzen für mehr Sicherheit für Velofahrer: Rocco Cattaneo, der für den neuen Bundesrat Ignacio Cassis nachrückt, nach seiner Ankunft beim Bundeshaus in Bern. (24. November 2017) Die Grüne Irene Kälin (r.) rückt für Jonas Fricker nach, der nach einem Vergleich von aktuellen Tier- mit Menschentransporten im Rahmen des Holocaust zurückgetreten ist. (27. November 2017) Die 33-jährige Diana Gutjahr (SVP/TG) rückt für den Thurgauer SVP-Nationalrat Hansjörg Walter nach. FDP-Nationalrat Hermann Hess wird durch Hansjörg Brunner (l.) ersetzt. Die fünf Neuen bei ihrer Vereidigung (v.l.): Irene Kälin (GP/AG), Diana Gutjahr (SVP/TG), Niklaus-Samuel Gugger (CVP/ZH), Rocco Cattaneo (FDP/TI) und Hansjörg Brunner (FDP/TG).

Ticker
Zum Thema
Fehler gesehen?

(nxp/sda)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Susi am 04.12.2017 16:05 Report Diesen Beitrag melden

    Verrat

    Kaum im Amt schon ist er gegen uns und für die Geldverschwendung in die EU. Wird langsam Zeit, dass wir solche Volksignoranten per sofort wieder abwählen können

  • Früburger am 27.11.2017 22:10 Report Diesen Beitrag melden

    Bumann bekannt?

    Bekannt ist de Bumann vor allem für seine fatale Miswirtschaft der Pensionskasse sowie seine ausgesprochene abweisende Art gegenüber Deutschschweizern. Jedenfalls in Freiburg.

  • Peti am 04.12.2017 15:51 Report Diesen Beitrag melden

    1,3mrd für die Wirtschaft

    Eigentlich genial: einziger profiteur die Wirtschaft.Wer bezahlt dafür, das Volk! Und sie kommen immer und immer wieder damit durch!

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • WillyWillhelm am 13.12.2017 15:50 Report Diesen Beitrag melden

    Sind wir alle Machos

    Lorenzo Quadri sieht das richtig. Wo wird die Schweiz landen in 10, 20, oder 50 Jahren , wenn immer mehr Doppelbürger in die Regierung nachrücken. Sicher nicht zu Vorteil der Schweiz um ihren Uhreinwohnern , oder anders den Indianern.

  • Andi am 13.12.2017 14:36 Report Diesen Beitrag melden

    Falsch

    Ausreise zulassen, aber Wiedereinreise verbieten!

  • Simo am 13.12.2017 13:29 Report Diesen Beitrag melden

    Icht nur die....

    Und die Linken die mit Gewalt und Vandalismus ihre Ziele erreichen wollen?

  • roll2go am 13.12.2017 12:42 Report Diesen Beitrag melden

    Naja

    Besser noch wäre eine Wiedereinreisesperre!

  • Häsler Peter am 13.12.2017 12:39 Report Diesen Beitrag melden

    Diese Gewalt muss ein Ende haben!

    Gut so alle diese Gewalttäter müssen zur Rechenschaft gezogen und verurteilt werden !