Zukunftstag 2017

10. November 2017 05:44; Akt: 14.11.2017 14:10 Print

Rafa, was war eigentlich dein schlimmster Korb?

Rafael Beutl ist Ex-Bachelor, Model und Influencer: Da hatten die Zukunftstag-Kinder viele Fragen.

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Einmal im Jahr bekommt die Redaktion Unterstützung von der Verwandtschaft. Am Tamedia-Zukunftstag wird nicht nur besichtigt, sondern auch gearbeitet. Zum Beispiel beim Interview mit Rafael Beutl (32):

Levin (12): Was war der heftigste Korb?
Rafael Beutl: Es waren Zwillinge. Mit einer habe ich geflirtet, dachte, ich habe gute Chancen. Dann ging ich aufs WC. Eine folgte mir. Ich habe versucht, sie anzubaggern und zu küssen. Aber es war die Schwester. Das war ein heftiger Korb.

Levin (12): Wie sinnvoll findest du «Der Bachelor»?
Es ist eine coole Sache. Es fragt sich, was würden wir machen, gäbe es keinen. Viele schauen hin - deshalb ist es gut. Es ist unterhaltsam, das ist wichtig. Ich würde es immer wieder machen.

Würdest du nochmals mitmachen?
Ja, wenn die Gegebenheiten noch einmal genauso wie damals wären.

Enea (11): Wie gehst du mit Hate um?
Es gehört beides dazu. Das Schlechte wie das Gute. Ich lese es nicht, lasse mich nicht auf diese Gespräche ein. Ich nehme es zur Kenntnis, dass muss man annehmen können in diesem Business.

Yannick (11): Was war dein lustigstes Erlebnis beim Bachelor?
Es gab viele lustige Momente. Auch traurige Momente. In der Nacht der Rose zum Beispiel. Wir mussten sicher zehnmal das Gleiche drehen. Die Frauen schon fast am Umkippen. Und ich habe den Satz einfach nicht rausgebracht.

Hast du ein Idol?
Roger Federer ist ein grosses Vorbild für mich. Was er als Mensch und als Sportler erreicht hat. Aber auch mein Grosi.

Tobin (11): Wie kommst du zu deinem durchtrainierten Körper?
Gewisse Sachen sind gegeben. Ich war schon immer sportlich. Ich bin gelernter Zimmermann, habe schon früh körperlich gearbeitet. Dann musst du gut essen und Sport machen. Dann kommst du dazu. Alles Extreme ist zu viel. Mein Körper ist auch nicht zu viel. Abwechslung ist wichtig. Und zwischendurch geniessen.

Babette (10): Wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ich bin eine sehr offene, sehr liebevolle und loyale Person. Aufgestellt und fröhlich.

Hast du als Kind viel Seich gemacht?
Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Es hatte viel Platz zum wortwörtlich Seichmachen. Ich habe mit Eiern geschmissen, ich habe die Kühe rausgelassen. Lausbubensachen.

Emma (12): Hattest du schon mal eine Budgetkrise?
Das hatte jeder schon. Wir waren vier Brüder – und meine Mutter hat uns quasi alleine grossgezogen. Wir hatten nicht viel. Aber das Wichtigste war Liebe. Ich bin mit Geld sehr sparsam umgegangen. Es gab aber auch Durststrecken. Da musste ich jeden Franken zweimal umdrehen.

(bbe)