Übler Sturz

14. November 2017 15:03; Akt: 14.11.2017 15:03 Print

Marco Fritsche legt sich der Länge nach hin

Während einer Moderation wollte er galant vom Ufer auf ein Boot hüpfen. Weil er dabei einen Männerrock trug, legte Marco Fritsche sich selbst statt eine saubere Landung hin.

Marco Fritsche und der Sprung mit Tücken. (Video: Tamedia/Instagram marco_fritsche)
Zum Thema
Fehler gesehen?

Zusammen mit Dominique Rinderknecht (28) ist Moderator Marco Fritsche (41) gerade in Burma in Südostasien unterwegs, wo sich die beiden als Botschafter der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi für den Umweltschutz engagieren – sie entsorgen Abfall und pflanzen Bäume an, um die Bodenerosion zu stoppen.

Umfrage
Tragen Sie auch manchmal einen Longy?

Dabei werden die beiden von Kameras begleitet. Und diese haben eingefangen, wie Fritsche versucht, vom Ufer auf ein Boot zu springen – und sich dabei der Länge nach hinlegt. «Deshalb sollte man keinen Longy (traditioneller Männerrock in Burma, Anmerkung der Redaktion) tragen, wenn man(n) es sich nicht gewöhnt ist», schreibt der Moderator zum Video des Missgeschicks, das er selbst bei Instagram gepostet hat.

«Nur ein paar Schrammen»

Auf Anfrage von 20 Minuten meldet der Appenzeller: «Der Schreck war grösser als allfällige Verletzungen.» Mehr als ein paar Schrammen und blaue Flecken habe er nicht davongetragen. «Froh war ich vor allem, dass ich vor dem letzten Drehtag weder meine Zähne noch meinen Rucksack samt Handy verloren respektive ins Wasser habe fallen lassen.»

Dem Longy habe er deswegen aber nicht abgeschworen. «Ich habe ihn immer noch dabei und werde ihn die Tage zum Beispiel bei Tempelbesichtigungen tragen – aber nicht mehr zu Bootsfahrten», meint Fritsche lachend.

Bei Instagram teilen Fritsche und Rinderknecht Eindrücke ihres Burma-Einsatzes:

🤜de härti Kern 🤛 @kinderdorfpestalozzi #onamission #myanmar #charity #kinderdorfpestalozzi #work #marcofritsche #dominiquerinderknecht

Ein Beitrag geteilt von Dominique Rinderknecht (@dominique_rinderknecht) am

(shy)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gsxr1000 am 14.11.2017 15:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    So ist es

    Uiii der Sturz sieht richtig übel aus. Das ist auch ein Grund warum ich keinen Rock trage. Denn das überlasse ich lieber den Frauen oder denen die gerne eine Frau wären.

    einklappen einklappen
  • Louisa Schwertfeger am 14.11.2017 15:47 Report Diesen Beitrag melden

    Sympathisch

    Schön dass er das Missgeschick selber gepostet und sich vor allem nicht verletzt hat, so darf man wenigstens ungeniert lachen!

    einklappen einklappen
  • StimmefürsVOLK am 14.11.2017 15:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Go for it...

    Geniale Typen!! Kann jedem passieren!?

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Chregu am 14.11.2017 20:05 Report Diesen Beitrag melden

    Lieber einen Kilt oder Sarong

    Wenn man(n) nicht gewohnt ist einen Rock zu tragen kann es passieren :-) . Einen Sarong kann auf unterschiedliche Weise gewickelt werden so dass dies eben nicht passiert. Ich trage oft einen Kilt, ob Sommer oder Winter. Es gibt nix besseres und auf jeden fall bequemer als ne Jeanshose. Ach ja...einen Kilt ist ursprünglich nur den Männern vorenthalten und ein total männliches Kleidungsstück.

  • Rolling Stones am 14.11.2017 20:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hoppla...

    Hauptsache er Lebt! Bis bald in alter Fritsche.

  • Bruce21 am 14.11.2017 18:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ein weiterer Mosaikstein

    da kann ich nur sagen, gibt der no billag Auftrieb

  • Herr Max Bünzlig am 14.11.2017 18:27 Report Diesen Beitrag melden

    ja genau

    das kann der Roboter nun nicht, der vermutlich auch diese Sendung einmal übernehmen könnte

  • Kurt Kobler am 14.11.2017 18:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Medien

    So funktionieren die Medien: wenn ein Hilfswerk seine Projekte vorstellt, interessiert das niemanden. Es muss zuerst ein Marco Fritsche verunfallen damit man überhaupt wahrgenommenen wird.