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14. November 2017 14:00; Akt: 15.11.2017 14:46 Print

Weiterbildungen machen konkurrenzfähiger

Wer meint, dass nur Arbeitnehmende von Weiterbildungen profitieren, täuscht sich.

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Büffeln, um weiterzukommen: Davon profitieren nicht nur Arbeitnehmer.

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Die heutige Arbeitswelt ist geprägt von stetiger Veränderung. Längst sind die Zeiten vorbei, als man noch ein ganzes Arbeitsleben lang einer Tätigkeit nachging beziehungsweise bei demselben Unternehmen angestellt war. Wer auf dem Arbeitsmarkt bestehen will, muss nicht nur flexibel und leistungsbereit sein, sondern sich auch ständig weiterbilden. Nur so kann man mit dem rasanten Wandel beispielsweise durch technologischen Fortschritt mithalten. Für Arbeitnehmende haben Weiterbildungsangebote ihres Betriebs denn auch viele Vorteile: Bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, flexiblere Anpassung auf Veränderungen im Job, mehr Aufstiegschancen und ein höheres Einkommen. Nicht zuletzt trägt Weiterbildung zur beruflichen und persönlichen Zufriedenheit bei. Was aber hat der Arbeitgeber davon, wenn er seine Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Sachen Weiterbildung zeitlich respektive finanziell unterstützt? Da sind die sechs wichtigsten Punkte.

Umfrage
Welches ist für Sie das wichtigste Argument für eine Weiterbildung?

Mehr Wissen
Dank der Weiterbildung bringen Mitarbeitende mehr Wissen und Know-how ins Unternehmen. Und davon profitiert auch die übrige Belegschaft. Fähigkeiten und Fachwissen werden unter Kollegen ausgetauscht und können sich so im ganzen Betrieb verbreiten. Diese Art von Wissenstransfer wird häufig unterschätzt.

Eigene Fachkräfte
Fachkräftemangel ist für viele Schweizer Unternehmen ein grosses Problem. Eine wichtige Strategie zur Sicherung des Fachkräftebedarfs ist die Aus- und Weiterbildung der eigenen Mitarbeitenden.

Bessere Konkurrenzfähigkeit
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind massgeblich beteiligt am Erfolg eines Unternehmens. Je besser ihre Qualifikation, desto mehr tragen sie zum Erfolg bei und stärken so die Konkurrenzfähigkeit ihres Arbeitgebers.

Höhere Attraktivität
Unternehmen, die ihren Angestellten Weiterbildungsmöglichkeiten bieten, gelten als besonders attraktive Arbeitgeber bei Berufsleuten mit Ambitionen und Leistungsbereitschaft. Und genau auf solche Arbeitnehmende sind die Betriebe angewiesen.

Grössere Motivation
Wer Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten bekommt, wertet dies auch als Wertschätzung seiner Arbeit, was wiederum die Motivation und die Leistungsbereitschaft erhöht. Zudem festigt sich die Bindung ans Unternehmen, und es kommt zu weniger Kündigungen und Fluktuation, aber auch zu weniger Absenzen durch Krankheit.

Gesteigerte Produktivität
Motivierte, gut qualifizierte und leistungsbereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind produktiver und tragen so dazu bei, dass die gesteckten Unternehmensziele auch erreicht werden können.

Fazit
Von Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren Arbeitnehmende ebenso wie die Arbeitgeber, sofern sie auf die Bedürfnisse beider Seiten abgestimmt sind und die Bereitschaft, Zeit, Geld und Energie in die Schulung zu stecken, vorhanden ist.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Reto am 14.11.2017 14:49 Report Diesen Beitrag melden

    Hört doch mal auf mit dieser Propaganda!

    In einer Zeit in welcher die Arbeitsplätze wegrationalisiert werden und die Menschen psychisch kaputt gehen würde wir lieber mehr Energie in die Work-Life-Balance stecken damit es der Gesellschaft wieder gut geht anstatt ständig den Beruf als das einzige und höchstes Ziel im Leben anzusehen. Es gibt noch anderes als Karriere, es nennt sich Leben!!!

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  • Francis Noel am 14.11.2017 14:16 Report Diesen Beitrag melden

    Irrglaube!

    Die Unternehmen, die einen MA aus- und weiterbilden werden immer rarer. Immer mehr Unternehmen wollen fertige MA mit höchsten Abschlüssen, 25 Jahre Erfahrung, Alter unter 30 Jahren, flexibel, zu jeder Zeit erreichbar usw., also voll einsetzbar ohne zusätzliche Kosten und Zeitverlust. Nene, dieser Beitrag ist die Idealvorstellung, wovon es immer weniger gibt und die wir uns eigentlich alle wünschten. Aber da es ein gesponserter Beitrag ist, zeigt nur, dass man die Arbeitgeberwelt schönschreiben möchte.

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  • MaxMax am 14.11.2017 14:53 Report Diesen Beitrag melden

    Das Märchen vom Fachkräftemangel

    Die Devise heisst heut zu Tage, jung und billig, ansonsten hätten wir in der Industrie und Landwirtschaft nicht tausende von ausländischen billig Löhnern.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Werner Furrer am 16.11.2017 11:04 Report Diesen Beitrag melden

    dipl. math

    Die Frage ist falsch gestellt, entweder a oder b oder c etc. Man kann simultan mehrere Gründe haben. Wenn das schon in der ersten Frage ausgeschlossen wird, lohnt es sich nicht, an der Umfrage teilzunehmen.

  • Kleinbetrieb am 16.11.2017 09:45 Report Diesen Beitrag melden

    2 Seiten

    Viele Betriebe, vorallem Kleine, haben die Nase voll, dazu gehöre auch ich. Weiterbildung kostet einen Betrieb viel Geld + Zeit und macht für den Betrieb nur Sinn, wenn diese Person danach min. einige Jahre bleibt, um die "Investition zurück zu zahlen" Das geschiet heute aber kaum mehr. Eigennutz hat Vorrang. Weiterbildung auf Kosten des Betriebs + danach zu einer Firma wechseln die etwas mehr zahlt und bei uns fängt das ganze Spiel von vorne an. Es gab eine Zeit da habe Mitarbeiter Ihr Leben in 1 od.2 Firmen gearbeitet - so machen solche "Invstitionen" Sinn.

  • Realo am 16.11.2017 09:41 Report Diesen Beitrag melden

    Die Anbieter verdienen daran.

    Der Nutzen selbst ist gering. Kern ist und bleibt eine solide Grundausbildung. Fehlt die, hilft auch eine sogenannte Weiterbildung nur wenig.

  • Siegfrid Wirtner am 16.11.2017 08:49 Report Diesen Beitrag melden

    Lehrbetrieb

    Ich habe einen Lehrbetrieb welche ich ausschliesslich zu Steuer Zwecken geöffnet habe. Meine Lehrlinge werden geknechtet und gebeugt bis sie auch den letzten Willen verloren haben und zu perfekten Arbeitsdrohnen werden

  • Geri am 16.11.2017 07:14 Report Diesen Beitrag melden

    Weiterbildung

    Ist nicht korrekt. Weiterbildungen kosten sehr viel Geld. Situation heute. Jung, viele Sprachen können mit Master Abschluss und darf nichts kosten. Das ist die Realität!