Range Rover Sport

13. Februar 2018 05:40; Akt: 15.02.2018 13:46 Print

Höllenfahrt im Plug-in-Hybrid zum «Himmelstor»

Über 99 Serpentinen und 999 steile Treppenstufen hinauf zum «Himmelstor»: Der neue Range Rover Sport Plug-in Hybrid meisterte die «Dragon Challenge».

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Sie können es einfach nicht lassen, die Briten: Auch die neuste Version des Range Rover Sport wird mit einem Stunt gefeiert: Als erstes Auto überhaupt fährt er auf Passstrasse und Treppe den Tianmen Mountain hinauf zu einem der Wahrzeichen Chinas, der Felsformation «Tor zum Himmel» in der Provinz Hunan. Die neue Hybrid-Modellversion des Geländesportlers mit Ingenium-Benzinmotor, Elektroantrieb und 297 kW (404 PS) Systemleistung stellt dabei auf einem spektakulären Kurs ihr enormes Leistungsvermögen unter Beweis.

11, 3 Kilometer Richtung Himmel

Die Herausforderung für den Range Rover Sport Plug-in Hybrid beginnt am Fuss des Tianmen Mountain: Hier hat die «Dragon Road» ihren Ausgangspunkt – eine 11,3 Kilometer lange serpentinenreiche Passstrasse mit nicht weniger als 99 Kehren. An den Start geht der Range Rover Sport P400e im Serientrim, am Steuer sitzt Ho-Pin Tung, der für Panasonic Jaguar Racing als Ersatz- und Testfahrer fungiert.

Auf dem Anstieg der «Dragon Road» wählte der Motorsportprofi den Dynamic-Modus der patentierten Terrain Response 2-Steuerung, das alle Fahrsysteme auf den jeweiligen Untergrund abstimmt. Am Gipfelpunkt der Strasse angelangt, optimierte der Formel-E-Pilot dann die Einstellungen, um den SUV für den zweiten Teil der Herausforderung zu rüsten: die 45 Grad steile Treppe mit ihren 999 Stufen hinauf zum legendären «Tor zum Himmel», ein 131 Meter hohes und 57 Meter breites Loch, das die Natur im Laufe von Jahrtausenden in den Fels erodiert hat.

«Meine grösste Herausforderung»

«Ich habe die Formel 1 sowie die Formel E erlebt und die 24 Stunden von Le Mans gewonnen», kommentiert Ho-Pin Tung die Premierenfahrt am Tianmen Mountain. «Aber das war zweifellos eine der grössten fahrerischen Herausforderungen, der ich jemals gegenüberstand. Das Auto hat sich hier glänzend geschlagen: Er vermittelte auf der Passstrasse absolutes Vertrauen und bezwang die Stufen zum Himmelstor mühelos.»

Rein elektrisch kann der neue Range Rover Sport Plug-in Hybrid bis zu 51 Kilometer zurücklegen. Bei der «Dragon Challenge» nutzte Ho-Pin Tung jedoch das ganze Potenzial des Antriebspakets, bestehend aus dem 2,0-Liter-Vierzylinder- Benzinmotor mit 221 kW (300 PS) und einem 85 kW (116 PS) starken Elektromotor. Phil Jones von Land Rover Experience erklärt: «Dies war die härteste Aufgabe für den Range Rover Sport, an der ich beteiligt war – und eine echte Weltpremiere.»

Fortsetzung der Abenteuer

Die «Dragon Challenge» bedeutet die Fortsetzung einer Reihe spektakulärer Abenteuer und Aufgaben für den Range Rover Sport. So trat die neue Plug-in Hybrid-Version im vergangenen Herbst in einem Rennen gegen die zweifache Freiwasser-Schwimmweltmeisterin Keri-Anne Payne und den Extremsportler Ross Edgley an. Schauplatz dieses faszinierenden Wettkampfs über Land und Meer war die Küste der englischen Grafschaft Devon. Zudem absolvierte der Range Rover Sport bereits in Rekordzeit die Bergstrecke am amerikanischen Pikes Peak und meisterte die Durchquerung der grössten Sandwüste der Welt, der Rub al-Chali, auf der arabischen Halbinsel. Ausserdem gelang dem Geländesportler ein nicht minder abenteuerlicher Ritt auf der über zwei Kilometer langen Ski-Abfahrtspiste des legendären «Inferno»-Rennens im schweizerischen Mürren.

Den Range Rover Sport Plug-in Hybrid gibt's zu Preisen ab 102'100 Schweizer Franken.

(lie/pd)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Werbe Fritzli am 13.02.2018 07:46 Report Diesen Beitrag melden

    Und das ohne 'Paid Post'.... bravo

    Wie schön man doch Werbung in einen Pseudo-Artikel verpacken kann. Gibt es dafür Kurse oder ist das bei Euch einfach Talent?

  • King Kong am 13.02.2018 09:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Redaktioneller Beitrag

    Diesen Artikel hätte selbst die Werbeabteilung von Range Rover nicht schöner schreiben können.

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  • Roli am 13.02.2018 06:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    äöü

    was ist in diesem Artikel mit den Umlauten passiert?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • salisali am 14.02.2018 21:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Rappen

    1 n1er Car. Würd ihn grad buyen hät' ich die Kohle. Ne kl1nee Jokerino keinen Rappen würd ich payen.

  • F. Antasievoller am 14.02.2018 20:02 Report Diesen Beitrag melden

    Wo ist die Fantasie? Copie +paste

    Solche Spässe macht man auf der Enduro am Erzbergrodeo ohne Netz und doppelten Boden ;-) Wer genau hinschaut kann zwei Drahtseile erkennen, die das ganze sichern ;-) etwas mehr nachbearbeiten bitte... hat Audi vor x Jahren auf der Skisprungschanze besser gemacht ;-)

    • Illumination am 14.02.2018 20:56 Report Diesen Beitrag melden

      @F. Antasievoller

      Nur mit unterschiedlichen Konsequenzen, ob mit der Enduro oder dem Range Rover was schiefgeht.. Es sind Sicherungsseile - falls etwas schiefgegangen wäre, hätten diese Seile den Range Rover daran gehindert, rückwärts zu rutschen.. "Er nutzte die Kraft aus elektrischem Antrieb und Zwei-Liter-Benziner, fuhr im Allrad-Modus für Matsch und Spurrillen auf Offroad-Reifen und hat es aus eigener Kraft geschafft" (Statement Landrover/Andrea Leitner-Garnell)..

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  • Pannenstreifen am 14.02.2018 17:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Auf dem

    Ich sehe extrem viele Range Rover

  • Matth am 14.02.2018 15:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hinunter

    Und wie kam der Wagen wieder runter?

  • Stef a'Nie am 14.02.2018 10:18 Report Diesen Beitrag melden

    Rückweg

    mich würde mal interessieren, wie er wieder runter kommt?! o.O