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Endspurt

20. Oktober 2017 14:01; Akt: 20.10.2017 14:01 Print

Der Wanderherbst ist noch nicht vorbei

Auf diesen drei Routen kann man die goldene Jahreszeit noch in vollen Zügen geniessen.

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Unbeschwert um den Vierwaldstättersee
Mehrtageswanderungen sind nur etwas für hartgesottene Bergfreaks? Mitnichten: Auf der neuen Schwyzer Tal- und
Gipfeltour können auch weniger geübte Trekker mithalten. Der Clou: Die Route rund um Schwyz, Brunnen, Goldau und das Muotathal ist so gestaltet, dass einzelne Abschnitte nach Belieben
mithilfe von öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden können. Die Bahnenvariante (ab 205 Franken pro Person) nimmt drei Tage in Anspruch. Wer die gesamten 120 Kilometer und 6000 Höhenmeter zu Fuss zurücklegt, ist doppelt so lange unterwegs. Für eine unbeschwerte Reise wird das Gepäck von einer Unterkunft zur nächsten transportiert. Die Übernachtungsmöglichkeiten reichen von der Alphütte über das B’n’B bis zum Wellnesshotel. So kann man nach einem langen Wandertag den Blick auf die Berge vom Jacuzzi aus geniessen.
Talundgipfeltour.ch

Den Marroni auf der Spur
Das Tessin steht im Herbst ganz im Zeichen der Kastanie. Verschiedene Feste finden zu Ehren der stacheligen Baumfrucht statt. Im Alto Malcantone, südwestlich von Lugano, vermittelt ein Themenwanderweg Wissenswertes über den Anbau des Kastanienbaums. Die 15 Kilometer lange Rundwanderung dauert fünf bis sechs Stunden und führt durch eine bezaubernde Herbstlandschaft, vorbei an pittoresken Dörfern. Unterwegs erfahren Wanderer mehr über die Bedeutung der Marroni sowie über die Verarbeitungsprozesse für die verschiedenen Produkte. Werden die Schenkel müde, kann man die Tour problemlos mit dem ÖV abkürzen. Nicht verpassen sollte man jedoch die Kastanienspezialitäten im Grotto Sgambada. Entweder zur Einstimmung am Anfang der Tour oder am Ende. Zur Belohnung.
Hike.ticino.ch

Durch die Weinterrassen
Gut drei Stunden dauert die leichte 3-Sonnen-Wanderung von St-Saphorin bis nach Lutry. Ihren Namen erhielt die Route von den drei Sonnen, welche die Reben des Lavaux laut dem Waadtländer Dichter Charles Ferdinand Ramuz verwöhnen: die Sonne am Himmel, die Strahlen, die vom Genfersee reflektiert werden und die Wärme, die im Boden gespeichert wird. Im 12. Jahrhundert angelegt, gehören die Weinterrassen seit 2007 zum Unesco-Welterbe. Sehenswürdigkeiten wie der Turm Marsens in Epesses und die mittelalterliche Burg von Lutry sind Zeugen der Vergangenheit der Region. In den zahlreichen Weinkellern unterwegs kann man die Weine der Region entdecken. Einige Winzerfamilien bieten sogar geführte Spaziergänge durch die Reben an. Bei so viel Ablenkung sollte man also doch lieber einen ganzen Tag für das Lavaux einplanen. Und wem der Wein zu sehr in die Beine geht: Es gibt viele kleine Hotels, in denen man den Schwips ausschlafen kann.
Montreuxriviera.com

(sei)

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