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Sula checkt dich fit

29. Dezember 2017 19:04; Akt: 29.12.2017 19:04 Print

So motivieren Sie sich für mehr Sport im neuen Jahr

von Sulamith Ehrensperger - Für viele ist der Jahresbeginn ein Grund, wieder mehr Sport zu treiben oder mit Sport anzufangen. Mit dem Workout von Maria C. Kühr können Sie schon jetzt beginnen.

Headcoach Maria C. Kühr trainiert Redaktorin Sulamith Ehrensperger für einen starken Jahresbeginn. So leicht sind sportliche Vorsätze schon vor dem neuen Jahr umgesetzt (Video: Stevan Bukvic).
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Seit Wochen haben Sie sich vorgenommen, wieder Sport zu machen, doch es hapert mit der Motivation? Der innere Schweinehund ist zuständig für sportliche Ausreden aller Art. Fünf Tricks, damit Sie das Handtuch erst nach dem Training werfen.

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Einen Plan haben
Sich realistische Ziele zu setzen ist der beste Plan. Je konkreter die Zielsetzung, umso kleiner die Wahrscheinlichkeit, dass der Schweinehund gewinnt. Wer seine Sporttasche am Vorabend packt oder sich einen Sport-Buddy sucht, wird sich zweimal überlegen, ob er schon vor dem Training aufgibt.

Ehrlich zu sich selbst sein
Rebelliert der Schweinehund, wirft das die Frage auf: Was will ich? Die Antwort lautet: die für mich ideale Sportart finden! Im Freizeitsport locken unzählige Angebote. Die Versuchung, einem Trend hinterherzurennen, ist riesig. Die Gefahr, aus Frust aufzugeben, ebenso.

Spass am Training haben
Wer joggt, weil der Arzt dazu rät, wird dem Schweinehund oft begegnen. Denn die beste Motivationsspritze ist Spass. Vielleicht eine Mannschaftssportart oder lieber eine, die ich nach meinem Zeitplan alleine betreiben kann. Die gute Nachricht: Wer seinen Sport einmal gefunden hat, braucht sich (fast) nicht mehr zu motivieren.

Zur Routine machen
Gewohnheiten kosten meist keine Anstrengung. Deshalb helfen sie uns, Ziele leichter zu erreichen. Packen wir die Sporttasche aus Gewohnheit, brauchen wir uns (fast) nicht mehr zu überwinden. Ist das Training erst zur Routine geworden, verstummt der Schweinehund.

Auch mal verlieren können
Gewinnt der Schweinehund doch einmal, brauchen Sie kein schlechtes Gewissen zu haben. Da hilft nur eines: die trainingsfreie Zeit für sich zu geniessen.