Erholung vom Schock

10. Januar 2018 20:35; Akt: 10.01.2018 20:35 Print

Der Euro dürfte bald 1.22 Franken kosten

Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life, erklärt im Interview, dass die Schweizer Wirtschaft den Frankenschock gut gemeistert hat.

Der Chefökonom von Swiss Life gibt seine Einschätzung zur Kursentwicklung des Frankens. (Video: SDA)
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Die Ökonomen von Swiss Life erwarten bis Ende Jahr eine Abschwächung des Frankens auf 1.22 Franken pro Euro. Drei Jahre nach der Aufhebung des Euro-Franken-Kurses ist der Aufwertungsdruck auf den Franken laut den Ökonomen des Versicherungskonzerns Swiss Life definitiv gebrochen, wie die Nachrichtenagentur SDA berichtet.

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Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life, erklärt im Video, dass die Schweizer Wirtschaft den Frankenschock insgesamt gut gemeistert hat. Seiner Meinung nach habe dieser schon mit der Finanzkrise 2008 begonnen.

(rkn/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Wartender am 10.01.2018 20:55 Report Diesen Beitrag melden

    Und nun?

    Bekommen nun all die Mitarbeiter die Kurzarbeit hatten und sonstigen Einbußen alles zurück? Eben, Wirtschaft über alles, nicht wahr?

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  • MaBr am 10.01.2018 20:47 Report Diesen Beitrag melden

    Zuerst kommen

    noch die Italienwahlen. Dann sehen wir noch wohin der Kurs rasselt.

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  • Me-li am 10.01.2018 20:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    und

    und war auch schon 1.65

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Die neusten Leser-Kommentare

  • K. B. am 11.01.2018 19:41 Report Diesen Beitrag melden

    Wir sind trotzdem noch viel zu teuer

    Die Produkte in Deutschland sind auch bei einem Wechselkurs von 1.22 noch immer deutlich billiger als in der Schweiz. Ein Euro müsste mindestens 2 Franken wert sein, damit wir vergleichbare Preise hätten wie unsere Nachbarländer. Von fairen Konsumgüterpreisen sind wir noch Lichtjahre entfernt. Am besten wäre es, die Volksinitiative des Schweizer Konsumentenschutzes anzunehmen. Damit diese Abzocke endlich mal ein Ende nimmt, wenn schon die Löhne nicht steigen.

    • pantau am 11.01.2018 21:22 Report Diesen Beitrag melden

      falsche Vorstellungen

      die Schweiz war schon immer "Teuer", seit dem der Dollar über 4 Fr war ist der Franken ständig gestiegen und trotzt dem sind die Exporte auch laufend auf neue Rekorde gegangen. CH ist ein innovatives Land und braucht sich nicht über die Preise zu messen, hight tech Produkte verkaufen sich schon immer bei jedem Preis, sobald wir versuchen der Billigware zu konkurrieren wird alles den Bach ab gehen. Richtig ist wir werden von Auslandfirmen abgezockt, dank der korrupten Politik die wirksame Kartellgesetze verhindet.

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  • Regensdorfer am 11.01.2018 19:01 Report Diesen Beitrag melden

    Bleibe hier

    Gehe selbst nur noch ganz selten nach Deutschland rüber zum Einkauf. Habe neu den Lidl und den Landi hier entdeckt. So spare ich mir die 70 Km Autofahrt, und zusammen mit dem stärkeren Euro gibt es praktisch nun ein Nullsummen Spiel.

    • Kein Insasse am 11.01.2018 19:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Regensdorfer

      Bei mir fährt der Bus vor der Haustüre direkt nach Konstanz.

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  • Markus im AG am 11.01.2018 18:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Soviele Staaten sind Pleite

    und ihr wollt uns erkläre der Euro wird für uns teurer? Na dann zu mit Eurokaufen nur so verliert der Mittelstand erneut seine Ersparnisse. War doch auch so vor der Bankenkriese ganze Hallen wurden gefüllt kauft jetzt Aktien, was war 1 Jahr später? alles am Boden.

    • Börsenfuxx am 11.01.2018 18:47 Report Diesen Beitrag melden

      Welche Staaten sind denn Pleite?

      Irland, Spanien und Portugal haben ihre ESM Kredite vorzeitig zurückbezahlt. In Deutschland läuft die Schulden Uhr rückwärts. Griechenland erwirtschaftet Primärüberschüsse. Und ihr wollt uns erkläre, die Welt geht schon wieder unter? Jetzt bitte konkrete Namen! Wieviele EURO Staaten sind Pleite? Da kommt keine Antwort mit Beweisen. Garantiert.

    • pantau am 11.01.2018 20:54 Report Diesen Beitrag melden

      @böersen...

      das war der Lacher,die ESM Kredite sind im Vergleich mit der gesamten Staatsverschuldung völlig irrelevant,einzig Irland hat seine Schulden leicht verringert, Portugal Schulden wachsen weiter und machen 300% der Einnahmen,Spanien Schulden stagnieren auf hohem Niveau 260% der Einnahmen. Italien katastrophale 280% der Einnahmen und Frankreich 180% und das alles unter Zuhilfenahme kräftiger Bilanzakrobatik, unter einbeziehung alle Staatsschulden ex Rentensysteme hat sogar DE schon 2012 Schulden in der Höhe von 140% BIP gehabt, die leichte Verbesserung neulich ist nur ein Tropfen auf heisse Stein.

    • pantau am 11.01.2018 21:09 Report Diesen Beitrag melden

      @börsen..

      viel wichtiger ist aber der Anteil der faulen Kredite die im Bankensystem der Eurozone liegen, in GR machen sie 35%, Portugal 14%, Irland 15% und Italien 18%, das ist finanzielle Atombombe die auf Zündung wartet. Dazu kommen noch die Firmen- und Privatschulden die jegliche nennenswerte Erholung verhindern, das mikrige BIP Wachstum der Eurozone in letzter Zeit gründet grössenteils auf Steigerung der Energiepreise a ähnlich wie in den USA auf Bilanzkosmetik.Die EU Potentaten tun gut daran fleissig zu beten, es ist nur Frage der Zeit bis das Domino ins Rollen kommt.

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  • Destiny95 am 11.01.2018 17:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    mal wieder

    Und bald sinkt er in den keller den smi und dax sind wieder auf höchsstand. Kann sicher noch was steigen wird aber zimlich sicher wieder bald in den keller rauschen

  • Url@uber am 11.01.2018 15:19 Report Diesen Beitrag melden

    Oh Ja!

    Bitte 1,50 ... dann mach ich sogar wieder Urlaub in der Schweiz!!!

    • Urs am 11.01.2018 16:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Url@uber

      Und ich tausch dann meine Euros in CHF und machen einen schönen Gewinn.

    • Hui am 11.01.2018 17:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Urs

      Gib die lieber in der EU aus, da ist dein Gewinn auf lange Sicht.

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