«Railway Telegram»

23. Mai 2017 07:00; Akt: 22.05.2017 11:44 Print

«Darum geht es doch bei einer Freundschaft»

Bernd van de Sand spricht beim Pendeln im Zug fremde Menschen an. Was sie ihm verraten, ist oft überraschend. Das zeigt seine Kolumne «Railway Telegram».

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«Sie rief mich vor gerade mal 30 Minuten an und sagte mir, dass sie bald abreisen würde. Ich wusste gar nicht, dass sie heute hier in der Stadt ist, also bin ich sofort auf meinen Roller gesprungen und hergefahren. Als ich hier ankam, hatte ich gerade noch genug Zeit, ihr ‹Hallo› zu sagen, sie zu umarmen und ihr zum Abschied ein Küsschen zu geben, bevor sie in den Zug zurück nach Mailand stieg... aber hey, genau darum geht es doch bei einer Freundschaft, oder nicht?» «Während meiner Zeit als Profisportler bin ich für die Meisterschaften viel durch Europa und Asien gereist. Die Wettkämpfe haben mich viel gelehrt, insbesondere, wie ich unter Druck und Stress agiere. Dennoch kamen mir Zweifel, dass mich das für den Rest meines Lebens fordern würde. Letztlich entschied ich mich gegen den Profisport und für eine klassische Karriere. Sport treibe ich nur noch zum Ausgleich. Ich könnte nie ganz auf ihn verzichten, dafür macht er mich einfach zu glücklich.» «Für mich ist das mehr als nur eine Uhr. Als ich vor zehn Jahren für mein Studium aus der Romandie nach Zürich zog, stieg ich an jenem Morgen aus der Bahn und sah als allererstes diese riesengrosse Bahnhofsuhr. Es war, als hätte sie in dem Moment gesagt: ‹Es ist 7:25 Uhr. Genau hier und jetzt beginnt dein neues Leben.› Wegen meines Jobs komme ich heute täglich hier vorbei und immer wieder zaubert mir die Uhr ein Lächeln aufs Gesicht - weil ich mich daran erinnern muss, wie recht sie damals hatte.» «Es sollte eine Überraschung für sie sein, also weckte ich meine Freundin ohne Vorwarnung am frühen Morgen und sagte ihr, dass wir nun einen Ausflug machen würden. Am Flughafen wurde sie natürlich neugierig, hielt aber tapfer durch, auf keinen der Monitore zu schauen. Wir boardeten, das Flugzeug startete und sie kannte noch immer nicht das Ziel unserer Reise. Aber ihr kamen vor Freude sofort die Tränen, als der Pilot schliesslich alle auf dem ‹Flug nach Venedig› begrüsste.» «Ich war damals 18 und gerade mit der Schule fertig, als er mich als seine Assistentin einstellte. Die Firma hatte er kurz zuvor neu gegründet und ich war seine allererste Mitarbeiterin. Heute arbeiten mehr als 1500 Menschen in über 40 Ländern für das Unternehmen. Er ist inzwischen über 80 und hat sich aus dem Geschäft zurückgezogen, aber ein paar ausgewählte Termine nimmt er noch immer Woche für Woche wahr. Und ich... ich bin auch heute noch seine Assistentin, seit über 52 Jahren.» «Ich bin eine Wunschfee. Ich arbeite bei einer Stiftung, die kranken Kindern ihren Herzenswunsch erfüllt, sei es ein Helikopterflug, einen Star zu treffen, oder in einem Hochhaus stundenlang mit dem Lift hoch und runter zu fahren... Es freut mich, dass es für die Unternehmen und manchmal sogar Hollywoodstars so selbstverständlich ist, uns zu helfen. Aber der schönste Moment ist natürlich, die Gesichter der Kinder zu sehen, wenn gerade der größte Traum ihres Lebens in Erfüllung geht.» «Der Moment, wenn die Sonne gerade aufgegangen ist und der Wald langsam aus seiner Stille erwacht, ist mit Abstand der schönste. Oft sehe ich dann auch noch Rehe und Füchse in meiner Nähe. Um diese Uhrzeit herrscht einfach eine andere, eine ganz besondere Stimmung im Wald... Ich bin zwar schon vor Jahren in die Stadt gezogen, aber im Frühsommer stehe ich noch immer an den Wochenenden um 5 Uhr auf, um Pilze zu sammeln und diesen einen Augenblick zu geniessen.» «Als ich 14 war, hatte ich einen so heftigen Streit mit meinem Vater, dass wir 18 Jahre lang kein einziges Wort mehr miteinander sprachen. Erst als meine beiden Kinder in die Schule kamen und anfingen, nach ihrem Grossvater zu fragen, versuchte ich, den Kontakt langsam wieder aufzubauen. Auch wenn es jetzt erst mal nur zwei Besuche pro Jahr sind, war es mit Sicherheit ein Schritt in die richtige Richtung. Vor allem haben meine Kleinen nun endlich auch einen Opa.» «Letztes Jahr sind wir die rund 2'000km lange Grenze der Schweiz möglichst exakt mit dem Mountain Bike abgefahren. Die Reise hatten wir akribisch geplant und die unwegsamen Strecken sogar auf Google Earth nachgeschaut. Dennoch liess es sich nicht ganz verhindern, dass wir in den Bergen die Räder teilweise schieben mussten. Sogar für meinen Job hat die Tour mich etwas gelehrt: Sich realistische Etappenziele zu setzen und diese dann zu meistern, ist unglaublich motivierend für das Gesamtziel.» «Ich heisse Dino. Wirklich! Aber weil mir das beim Kennenlernen niemand glaubt, darf ich jedes Mal erst mal meinen Ausweis rausholen. Meine Eltern hatten sich damals sehr spontan für diesen Namen entschieden. Ich finde, er hat was. Vor allem, weil ich schon fast regelmässig kleine Dinosaurier-Geschenke von meinen Freunden erhalte. Pins, Handpuppen und neulich hat mir ein Freund sogar einen Origami-Dinosaurier gebastelt.» «Es sollte auf jeden Fall ein sozialer Beruf sein, denn ich will helfen, Gutes tun. Weil ich mir nicht sicher war, was mir am meisten liegt, habe ich hier und da ein paar Tage reingeschnuppert. Letzten Endes habe ich mich für die Behindertenhilfe entschieden. Im Krankenhaus und im Kindergarten war es mir irgendwie zu hektisch und im Altenheim fehlte mir ein Ziel. Mir gefällt, dass ich den Menschen, denen ich nun helfe, noch unendlich viel beibringen kann.» «Ich spreche insgesamt neun Sprachen. Als letztes kam vor zwei Jahren Chinesisch dazu. Damals hatte ich bereits eine Zusage für einen Praktikumsplatz in China, doch dann sagte mir das Unternehmen kurz vor Beginn ab. Sie machten sich Sorgen, ich könnte Probleme mit der Sprache bekommen. Ausgerechnet! Das hat meinen Stolz so sehr getroffen, dass ich in meinen letzten drei Semestern extra noch Chinesisch gelernt habe.» «Ich gab im Büro mein Bestes, um meiner Familie vor allem Sicherheit bieten zu können, doch je mehr ich mich anstrengte, desto schlechter lief es zu Hause. Meine Frau wurde mit der Zeit kühler zu mir, aber anstatt offen über unsere Bedürfnisse zu reden, liefen unsere Gespräche immer öfter wie geschäftliche Meetings ab. Ich hielt es für eine Phase. Um so unerwarteter traf mich dann die Trennung. Seither sehe ich meine beiden Kinder nur noch alle zwei Wochen.» «Ich bin die Älteste von sechs Geschwistern. In einer so grossen Familie und samt Hund zu leben, ist mehr als nur lebhaft und aufregend. Zu Hause ist immer etwas los und dieses Gefühl, allein zu sein, kenne ich im Grunde gar nicht. Wegen meiner Ausbildung werde ich aber bald in eine eigene Wohnung ziehen. Dort dann die Türe zu schliessen und allein zu sein, so richtig allein – ich glaube, das wird eine grosse Umstellung für mich.» «Als Kinder waren mein kleiner Bruder und ich unzertrennlich, aber seit unserer Jugend ging er mehr und mehr seinen eigenen Weg. Zur gleichen Zeit lernte ich einen Jungen kennen. Wir wurden ein Paar. Das ist nun 38 Jahre her. Mit dem Jungen von damals bin ich glücklich verheiratet. Mein Bruder hingegen ist weggezogen und wir haben wenig Kontakt. Manchmal denke ich, der eine geliebte Mensch in meinem Leben hätte Platz für einen anderen gemacht.» «Fernbeziehung hiess, dass wir uns nur alle zwei Wochen trafen. Mal fuhr ich zu ihm, mal besuchte er mich in Paris. Eines Abends überraschte er mich mit einem Dinner im Eiffelturm-Restaurant. Beim Essen bat er mich, ich solle für einen Moment meine Augen schliessen. Als ich sie wieder öffnete, kniete er vor mir, mit einem Ring in seiner Hand... Wir wohnen nun zusammen. Hier. Paris, die Stadt der Liebe, habe ich verlassen - für die Liebe.» «Ich lernte sie mit 22 bei einer Veranstaltung kennen. Daraus entwickelte sich eine Brieffreundschaft, die nun schon seit 62 Jahren besteht. In all den Jahren haben wir uns regelmässig Briefe geschrieben, sogar während der Zeit, in der ich in Afrika lebte. Wir telefonieren auch ab und zu, aber das letzte Mal getroffen haben wir uns, als sie mich mit ihrer Familie hier in der Schweiz besuchte. Das war im Jahr 1995.» «Früher plante ich meine ganze Zukunft und dachte, mit 30 stünde mein Karriereweg fest, ich wäre verheiratet und der Nachwuchs wäre auf dem Weg. Als ich dann 30 wurde, war nichts davon eingetroffen. Das hat mich nicht nur nachdenklich gemacht, es hat mich verändert. Ich habe aufgehört, meine Zukunft zu planen. Es kommt sowieso meistens etwas dazwischen, man nennt es 'Leben'.» «Das schönste Geschenk habe ich mir dieses Jahr selber gemacht. Ich bin vor sechs Wochen zu Hause ausgezogen. Nicht nur, dass mein Freund und ich jetzt zusammen wohnen, nein, ich kann jetzt außerdem jeden Tag zehn Minuten länger schlafen. Für einen Langschläfer wie mich, der noch immer jeden Tag über eine Stunde pendeln muss, ist das ein Riesenerfolg. Und ein Ziel für das nächste Jahr habe ich auch schon: Einen festen Job im Kommunikationswesen finden.» «Mein Grossvater und ich waren seit meiner Kindheit wie zwei beste Freunde. Als er im Sterben lag, sagte er tagelang jedem im Krankenhaus, dass es sein größter Wunsch sei, mich noch ein letztes Mal zu sehen. Dennoch zögerte ich eine ganze Woche, denn ich wusste, was dann passieren würde. Und tatsächlich, als ich ihn endlich besuchte und neben seinem Bett stand, nahm er wohl innerlich Abschied von mir. Er verliess uns noch in der gleichen Nacht, genau, wie ich es befürchtet hatte.» «Wir hatten mit den Löscharbeiten bereits begonnen, aber mussten natürlich sicherstellen, dass sich niemand mehr im Haus befindet. Als ich dann in voller Montur in dem brennenden Wohnzimmer stand, sah ich in den Flammen ein Fotoalbum auf dem Tisch liegen und nahm es kurzentschlossen mit. Die Familie war mir später dafür sehr dankbar. Sie hatten durch den Brand doch quasi alles verloren, aber die Erinnerungen an ihre schönsten Momente, die hatte ich gerettet.» «Für Weihnachten mit der Familie muss ich jedes Jahr nur ein einziges Geschenk besorgen. Meine Geschwister, meine Eltern und ich ziehen je einen Zettel aus Papas Hut. Je nachdem, wessen Name auf meinem Zettel steht, um dessen Weihnachtsgeschenk kümmere ich mich dann ... Ich hoffe, ich ziehe den Namen meiner Schwester. Dann schenke ich ihr etwas, womit wir Zeit miteinander verbringen können, wir haben uns in den letzten Monaten viel zu selten gesehen.» «Der Scheidungskrieg meiner Eltern dauerte sechs Jahre. Für mich und meine Brüder war das eine schlimme Phase mit vielen Streitereien. Wir sind uns mit der Zeit alle sehr fremd geworden. Mich fragt zu Hause niemand, wie es mir geht oder wie mein Tag war, und meinen Vater habe ich zum letzten Mal vor drei Jahren gesehen. Ich wünsche mir so sehr, wir würden uns alle mal zusammen hinsetzen und reden. Nicht streiten, einfach nur reden.» «Der dreijährige Auslandsaufenthalt in Russland war die beste Entscheidung meines Lebens. Ich bin seither viel weltoffener und ich habe eine Menge darüber gelernt, inwiefern sich meine Kultur und Mentalität von anderen unterscheidet. Ach, und meine Liebe habe ich dort auch gefunden. Das ist auch der Grund, warum ich noch immer einmal pro Monat für ein paar Tage nach Moskau fliege.» «Mein Freund, mit dem ich seit dreieinhalb Jahren zusammen bin, ist gerade für einen Monat nach Honduras verreist. Am Tag seiner Abreise schickte er mir einen Umschlag mit dreissig kleinen Liebes-Nachrichten darin - eine für jeden Tag, an dem er nicht bei mir ist. Jeden Morgen lese ich eine der Nachrichten. Die heutige lautete: Ich liebe Dich!» «Am Ende der Sprachreise tauschten wir unsere Nummern aus und versprachen einander, in Kontakt zu bleiben. Leider landete der Zettel mit ihrer Nummer dann doch für einige Jahre in einer Schublade. Erst als ich zufällig in ihre Gegend zog, rief ich sie sozusagen mit fünfjähriger Verspätung an. Heute ist sie meine Frau und vor sieben Wochen kam unser drittes Kind zur Welt.» «Jeden Abend vor dem Einschlafen überlege ich mir, was die drei schönsten Dinge des Tages waren. Das kann zum Beispiel sein, mich mit einem guten Freund getroffen zu haben. So habe ich mit der Zeit gelernt, mehr auf die kleinen Freuden des Lebens zu achten und sie besser wertzuschätzen. Und es hilft mir, negative Dinge an mir vorbeiziehen zu lassen, ohne das sie mich verletzen.» «Letztes Jahr waren wir mit unserem Jugend-Orchester auf Mauritius. Die Kinder dort kannten die meisten unserer Instrumente gar nicht. Das hat mich sehr beschäftigt. Sie werden ja nie erfahren, ob sie vielleicht ein grosses musikalisches Talent besitzen. Seither überlege ich, alte Instrumente als Spenden zu sammeln und dorthin zu schicken. Die Idee lässt mich einfach nicht mehr los.» «Ich war vier, als meine Mutter in dem Fluss neben unserem Haus ertrank. Zu Hause übernahm ich daher schon seit meiner Kindheit eine grössere Verantwortung. Zum Beispiel habe ich mich stets um mein kleines Brüderchen gekümmert, wenn mein Dad noch auf der Arbeit war. Wahrscheinlich habe ich auch deswegen einen Beruf im Sozialwesen ergriffen. Es erfüllt mich sehr, mit Menschen zu arbeiten und ihnen zu helfen.» «Und plötzlich hörst du deinen besten Freund zu dir sagen, dass er mehr für dich empfindet. Einerseits riskierte er damit unsere langjährige Freundschaft. Andererseits: Wir verbrachten immer mehr Zeit miteinander, jeder wusste alles über den anderen und ... empfand ich nicht eigentlich genauso für ihn? Vier Jahre ist dieser Tag jetzt her. Vier Jahre sind wir nun zusammen.» «Ich trainiere zwischen 8- und 12-mal pro Woche. Morgens um halb sechs geht es los. Dieses Gefühl, seine Grenzen jeden Tag neu auszureizen, dabei den Sonnenaufgang beobachten zu können und das Geräusch meines Bootes auf dem Wasser zu hören, das ist für mich einer der schönsten Momente des Tages. Wir Ruderer nennen das: übers Wasser fliegen.» «Meine Schwester ist ein Jahr älter als ich, also 91, und sie wohnt gleich um die Ecke. Von meiner Wohnung bis zu ihr sind es vielleicht gerade mal zehn Minuten. Manchmal lädt sie mich zum Mittagessen ein, dann laufe ich schnell zu ihr rüber. Sie ist wirklich eine wundervolle Köchin.» «Ich bin gerade auf dem Weg zu meiner Physik-Prüfung. Ehrlich gesagt, mache ich mir nur bedingt Hoffnungen, sie zu bestehen. Die beiden letzten Wochen habe ich mit meinem Team an der Einrad-Hockey-WM teilgenommen. Es war eine spannende Zeit und dabei kam die Lernerei eventuell ein wenig zu kurz. Aber hey, wir wurden Vierter.» «Vor sechs Jahren hatten wir einen Riesenstreit deswegen und seither hat meine Mutter das Thema totgeschwiegen. Sie hat es als Laune bezeichnet und hat Angst, dass ich dann zu einer Minderheit gehöre. Ich kann mit ihr ansonsten über alles reden, ausser über dieses eine Thema. Es tut mir so leid, aber ich möchte sie nicht noch einmal anlügen und ihr sagen müssen, dass meine neue Freundin nur eine gute Freundin ist.» «Meine beiden Eltern sind Schweizer, aber ich bin in San Diego in Kalifornien aufgewachsen. Bis zu meinem sechsten Lebensjahr konnte ich fliessend Schwiizerdütsch sprechen, aber dann wechselten wir ins Englische und ich habe es komplett verlernt. Jahre später zeigten mir meine Eltern ein altes Video von mir, in dem ich Schwiizerdütsch sprach. Es war unglaublich, ich verstand kein einziges Wort von dem, was ich da sagte.»

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Was es mit dem «Railway Telegram» auf sich hat, erfahren Sie hier.

(num)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mutter am 03.01.2017 13:35 Report Diesen Beitrag melden

    Familie ...........!

    Mir tut die junge Frau leid (Bild 6)die ihren Vater 3Jahre nicht mehr gesehen hat und sich wünscht,dass alle wieder an einen Tisch platz nehmen um zu reden!Einfach schade,wenn sich die Familie so entfernt und die Kinder leiden!

    einklappen einklappen
  • Jacques am 03.01.2017 17:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Danke

    Das ist eine fantastische Idee. Ich lese gerne das railway Telegramm. Es hät immer überraschende Beiträge. Danke.

  • Gärtner am 03.01.2017 22:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Supi

    Das finde ich eine gute und spannende Sache, denn jeder Mensch hat sein eigener weg und leben! Weiter so :-))

Die neusten Leser-Kommentare

  • Typhoeus am 16.05.2017 07:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Spreche doch nicht mit jedem,

    Wer weiss. Es gibt mehr und mehr Psychopaten.

  • Schleicherin am 09.05.2017 13:57 Report Diesen Beitrag melden

    Dilemma

    Geht mir so ähnlich wie Nr. 29. Stehe auch vor der schweren Entscheidung, ob ich es ihm sagen soll, was ich empfinde. Wenn er nicht dasselbe empfindet ist wohl Schluss mit unseren Treffen drei Mal die Woche... und die Freundschaft vielleicht im Kübel....

  • Peter Vogel am 09.05.2017 10:54 Report Diesen Beitrag melden

    Herzigi

    So eine süsse Maus die heute was zur Bahnhosfuhr erzählt.

  • Leser Leben Anderer und von Geschichten am 05.05.2017 23:08 Report Diesen Beitrag melden

    Das Leben

    schreibt die verrücktesten Geschichten! Die schönsten, aber leider leider auch die unsäglichsten!

  • N.D. am 03.05.2017 12:27 Report Diesen Beitrag melden

    Einfach nur toll

    Der Typ, der seine Freundin mit einer Reise überrascht hat, ist einfach super. So jemanden wünschen sich Frauen, und nicht einen 1.80 grossen attraktiven Millionär!!! Schade ist er nicht mein Freund!

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