Michael Flynn

22. Mai 2017 22:19; Akt: 23.05.2017 01:32 Print

Hat Trumps Ex-Berater gelogen?

Michael Flynn hat sich geweigert, bei den gegen ihn laufenden Ermittlungen zu kooperieren. Ein Top-Demokrat kennt den Grund.

Bildstrecke im Grossformat »
Beruft sich auf sein Recht, sich nicht selbst zu belasten: Trumps ehemaliger Sicherheitsberater Michael Flynn in Washington. (10. Januar 2017) Will Trumps Kritik nicht im Raum stehen lassen: Der iranische Aussenminister Dschawad Sarif, hier bei einem Treffen mit seinem georgischen Amtskollegen. (18. April 2017) «Ich habe es sehr genossen, mit diesen unglaublichen Frauen zu sprechen»: Die First Lady bei ihrem Besuch in GE-Service-Center in Saudi-Arabien. «Freiheiten und Chancen müssen weiter erkämpft werden»: Ivanka Trump, hier im King Abdulaziz Conference Center in Riad. (21. Mai 2017) Donald Trump mit dem saudischen König Salman in Riad. (21. Mai 2017) Gelebte Tradition: Donald Trump mit König Salman (2. v. l.) während der Empfangszeremonie. (20. Mai 2017) Republikaner Cotton lotet offenbar Chancen für die Trump-Nachfolge aus: Tom Cotton. Ist zufrieden mit seinem Besuch in Saudiarabien: Der US-Präsident schüttelt die Hand von König Salman. (20. Mai 2017) Ankunft in Riad: Donald und Melania Trump auf dem König-Khalid-Flughafen in Riad. (20. Mai 2017) In der saudischen Hauptstadt wird Trump durch König Salman (r.) begrüsst. Die First Lady trägt bei ihrer Ankunft in Saudiarabien einen schwarzen Hosenanzug, aber kein Kopftuch. König Salman schüttelt die Hand von Melania Trump, was für viele strenggläubige Muslime in Saudiarabien ein anstössiges Verhalten sein dürfte. Ivanka Trump (links) und ihr Mann Jared Kushner (Mitte) nach ihrer Ankunft am King Khalid International Airport in Riad. (20. Mai 2017) Auch die Präsidententochter (l.) verzichtet auf eine Kopfbedeckung. Ivanka Trump und Jared Kushner (2. v. l.) marschieren bei der Empfangszeremonie hinter dem saudischen König (l.) und Kronprinzen (M.). Aufbruch auf die grosse Reise: Präsident Trump, begleitet von Melania – in einem figurbetontem Outfit – auf dem Weg an Bord der Air Force One. (19. Mai 2017) Trump verlässt die USA später als fast alle seine Vorgänger der jüngeren Vergangenheit. Donald Trump beim Gespräch mit König Salman. Etwas abseits nimmt Melania Trump Platz. Am Samstag wird Trump in Saudiarabien erwartet. In Riad trifft er König Salman. Vor der Reise: Trump wolle Menschen aller Religionen um eine Botschaft des Friedens und des Fortschritts herum vereinen, sagt der nationale Sicherheitsberater H. R. McMaster. Der Sprecher des Weissen Hauses, Sean Spicer, sagt, Trump wolle mit seiner Reise beitragen, die Probleme der Welt zu lösen. Weiter führt Trumps Reise nach Israel: Dort wird er unter anderen den Premierminister Benjamin Netanyahu treffen. Auch ein Besuch der Klagemauer in der Altstadt von Jerusalem steht auf Trumps Programm. Danach ist ein Wiedersehen mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas geplant. Der erste Touchdown in Europa: Am Mittwoch will sich der mächtigste Mann der Welt mit Papst Franziskus treffen.

Ticker
Zum Thema
Fehler gesehen?

(NXP)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ex-Soldat am 19.05.2017 12:20 Report Diesen Beitrag melden

    Tara....tara...

    "...schickt 2-ten Flugzeugträger" in der Überschrift (Hauptsache dramatisch dargestellt), im Bericht steht aber "abgelöst". Ist doch ein erheblicher Unterschied!

    einklappen einklappen
  • M.S. am 19.05.2017 12:51 Report Diesen Beitrag melden

    Navi parrat???

    Fährt er auch in die richtige Richtung??? Letztes mal hat es ja nicht gleich auf anhieb geklappt!!! ;-)

    einklappen einklappen
  • Rebel son am 19.05.2017 13:15 Report Diesen Beitrag melden

    Sicher ist sicher

    Will auf nummer sicher gehen falls einer versenkt wird ;)

Die neusten Leser-Kommentare

  • Patrick am 22.05.2017 07:49 Report Diesen Beitrag melden

    Hohe Politik

    In der hohen Politik wird immer jemand anderes das vorgeworfen was man selbst tut. Und welcher Staat unterstützt die Salafisten, die ideologisch sehr nahe am IS stehen? Genau Saudiarabien und das nicht nur im Nahen Osten sondern auch in Europa. Dreimal dürft ihr raten wo die Attentäter in Europa angeworben werden. Genau in den salafistischen Moscheen in Europa, die von Saudi Arabien gesponsert werden. Der Iran macht nichts dergleichen!

  • Cavi33 am 22.05.2017 06:34 Report Diesen Beitrag melden

    Achse des Bösen

    Trump hat natürlich schon recht nur ganz Dumme glauben an eine Normalisierung im Iran. Dieser Staat psktiert mit Nordkorea, hat einen radikalen Klerus von Geistlichen die mindestens 200 Jahre im Altertum leben. Auch die Jungen offenen werden wieder alt und fallen in den gleichen Tramp zurück sonst wären diese alten verbissenen Gesellen längst verschwunden. Habe jahrelang mit solchen Leuten zu gun gehabt, Ideologie ist das eine gastfreundlich das andere Kapitel.

  • Karl am 21.05.2017 18:57 Report Diesen Beitrag melden

    Soso

    In was für eine Korrupte Welt in der wir leben. Plötzlich ist Saudi Arabien toll... klar wenn dort viel Geld vorhanden ist...

  • Leser am 21.05.2017 11:22 Report Diesen Beitrag melden

    Hört doch endlich auf!

    Alles nur subversives Gemunkel und Gemurmel. Hat weder Hände noch Füsse. Ist nur ein bestimmter Sender, der die Macht seiner Geldgeber auszuspielen versucht!

  • alex am 21.05.2017 11:21 Report Diesen Beitrag melden

    Tom Cotton

    Wer ist Tom Cotton? In deutscher Sprache gibt es leider nur wenig Infos. Würde mich sehr für seinen Werdegang und seine Politischen Interessen interessieren. Vielen Dank