Barcelona

22. September 2017 10:38; Akt: 22.09.2017 10:41 Print

Ermittler verhaften 24-Jährigen wegen Anschlag

Ein weiterer Mann mit Verbindungen zu einer Terroristen-Zelle ist nach den Attentaten von Barcelona und Cambrils festgenommen worden.

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Zehntausende nahmen an einem Marsch gegen Terrorismus in Barcelona teil. König Felipe VI (Mitte) steht zwischen dem Premierminister Mariano Rajoy (links) und dem Präsidenten Kataloniens, Carles Puigdemont (rechts). (26. August 2017) Menschen haben Einsatzfahrzeuge der Polizei mit Blumen zugedeckt. Auf dem Plakat steht «Recht und Friede». (26. August 2017) Polizisten zünden in Cambrils Kerzen für die Opfer an. (25. August 2017) Wieder auf freiem Fuss: Polizisten führen Salah El Karib ins Gericht. (22. August 2017) Ein Richter hat die Ausschaffung von Imam Abdelbaki Es Satty im März 2015 gestoppt, erklärten die Behörden am Mittwoch: Ein Bild des Kopf der Terrorzelle von Katalonien. Bild: Twitter Anhörung in Madrid: Neben dem 34-Jährigen müssen sich Mohamed Houli Chemlal ... ... und Driss Oukabir vor dem Richter verantworten. Die spanische Polizei hat im Versteck der Terrorzelle von Katalonien einen echten Sprengstoffgürtel gefunden: Die Ermittler in Katalonien arbeiten auf Hochtouren. (22. August 2017) Die Terrorzelle hatte eigentlich einen noch grösseren Anschlag mit Sprengstoff geplant – unter anderem wollten die Jihadisten die Sagrada Família in die Luft sprengen, wie einer der Jihadisten vor Gericht aussagte: Ein Polizist vor der Basilika Sagrada Família in Barcelona. (20. August 2017) Das Tatortfahrzeug von Cambrils war vor dem Anschlag im Raum Paris geblitzt worden: Der schwarze Audi, mit dem die Angreifer auf der Strandpromenade von Cambrils Menschen überfuhren – eine Frau erlag später ihren Verletzungen, fünf weitere Personen wurden verletzt. Die fünf Angreifer wurden von der Polizei erschossen. (18. August 2017) Ramblas-Fahrer erschossen: Polizeieinsatz in Subirats, einem westlichen Vorort Barcelona. (21. August 2017) Im Weinberg Ventura Soler wurde der 22-jährige Younes Abouyaaqoub getötet. Polizisten bewachen in Subirats einen Strassenabschnitt. Sprengstoffspezialisten kommen zum Einsatz. Wenige Sekunden nach dem Anschlag: Aufnahmen einer Überwachungskamera bei der Markthalle «La Boqueria» sollen angeblich den Hauptverdächtigen zeigen. Nach Younes Abouyaaqoub wird in ganz Europa gesucht. Der 22-jährige Marokkaner hat den Lieferwagen in Barcelona gelenkt, wie die Ermittler bestätigen. Der Fahrer des Anschlagsfahrzeugs könnte nach Frankreich geflüchtet sein: Die Polizei kontrolliert Grenzübergänge. (20. August 20017) Der in Marokko geborene 22-jährige Younes Abouyaaqoub wird gesucht. (20. August 20017) Die spanische Polizei kontrolliert Fahrzeuge an der Grenze zu Frankreich. (20. August 20017) Die spanische Polizei kontrolliert Fahrzeuge an der Grenze zu Frankreich. (20. August 20017) Die spanische Polizei kontrolliert Fahrzeuge an der Grenze zu Frankreich. (20. August 20017) Polizei hat Anschlagspläne durchkreuzt: Eine Polizistin in Alcanar vor Dutzenden Gasflaschen. In der Basilika Sagrada Familia in Barcelona haben Hunderte Menschen der Opfer der Terroranschläge gedacht. An der Messe am Sonntag in dem weltberühmten Gotteshaus nahmen auch das spanische Königspaar Felipe VI. und Letizia teil. (20. August 2017) Antwort auf den Terror: Familienangehörige der mutmasslichen Terroristen gehen in Ripoll auf die Strasse. (19. August 2017) «Nicht in meinem Namen»: Eine Frau hält in Ripoll ein Plakat in die Luft um zu zeigen, dass sie sich von Terror distanziert. (19. August 2017) Der spanische Innenminister Ignacio Zoido sagte nach einer Sitzung mit Experten, man könne «praktisch sagen», dass die Terrorzelle hinter den Anschlägen in Barcelona und Cambrils «total zerschlagen» sei. Die katalanische Polizei widersprach ihm postwendend. (Symbolbild) Hier soll der Imam Abdelbaki Es Satty gewohnt haben: Nach den Anschlägen von Barcelona und Cambrils hat die Polizei die Wohnung in Ripoll durchsucht. (19. August 2017) Flaggen wehen auf Halbmast: Der Palacio de Cibeles in Madrid. (18. August 2017) Am Freitagabend leuchtete die Fassade des Gebäudes, das Sitz der Stadtverwaltung Madrids ist, in den Farben der Flaggen Barcelonas. (18. August 2017) Im Zentrum Madrids haben die Behörden Zufahrten zu Fussgängerzonen mit Blumenkisten aus Beton blockieren lassen. Bewaffnete Polizisten bewachen die Las Ramblas (19. August 2017) Am Samstag waren noch 54 Verletzte hospitalisiert, zwölf von ihnen befinden sich in kritischem Zustand: Die Königsfamilie besuchte Opfer der Anschläge in verschiedenen Spitälern – im Bild spricht Prinzessin Letizia mit einem Verletzten in Barcelona. (19. August 2017) Grossfahndung: Katalanische Polizisten führen einen Verdächtigen in Handschellen ab. Ort des tödlichen Anschlags: Menschen versammeln sich am Abend um eine Gedenkstätte auf der Ramblas. (18. August 2017) Am Tag nach dem Anschlag: Eine Polizistin steht auf der Ramblas in Barcelona. (18. August 2017) Die Trümmer eines Hauses in Alcanar, einem Ort rund 200 Kilometer südlich von Barcelona. Hier hatte sich in der Nacht auf Donnerstag eine Explosion ereignet. Die Polizei berichtete von einem Zusammenhang mit dem Terroranschlag in Barcelona. Tausende Menschen versammelten sich um 12 Uhr auf der Placa de Catalunya, wo die tödliche Attacke am Vorabend ihren Anfang nahm, um der Opfer zu gedenken. (18. August 2017) Tatort Cambrils: Die Angreifer rasten auf der Strandpromenade in die Menge, bevor sie von Sicherheitskräften gestoppt wurden. Der Tag danach: Die mediale Aufarbeitung der Attacke in Barcelona beginnt. (18. August 2017) Der Bruder des Verhafteten: Die spanische Polizei sucht nach Mussa Oukabir, der Bruder des in Ripoll verhafteten Driss Oukabir. (Quelle: Facebook) Die Polizei gab dieses Fahndungsfoto von Driss Oukabir heraus. Am Abend wurde aber bekannt, dass er sich bei der Polizei gemeldet haben soll. Angeblich sei ihm der Ausweis gestohlen worden. Das Fahrzeug, welches in Barcelona 13 Menschen getötet hat, wird abtransportiert. (18. August 2017) Sieben Verletzte, darunter ein Polizist: Sicherheitskräfte sperren in Cambrils eine Strasse ab. (18. August 2017) Spanische Polizisten durchsuchen in Cambrils ein Auto. (18. August 2017) Beschädigter Lieferwagen im Hintergrund: Grosses Polizeiaufgebot auf den Ramblas nach dem Anschlag. (17. August 2017) «Gespenstisch ruhig»: Die Ramblas am Abend nach dem Anschlag. Politiker und Spitzensportler haben auf den Terroranschlag in Barcelona reagiert: Die britische Premierministerin Theresa May spricht von einem «sinnlosen Verlust von Menschenleben.» (Archivbild) Die Betroffenheit ist überall gross. Die Polizei sichert die Gegend ab. Bei der Evakuierung einer Burger-King-Filiale bittet die Polizei die Gäste, das Lokal mit erhobenen Händen zu verlassen. Familien flüchten vom Anschlagsort. Verletzte werden vor Ort versorgt. Passanten helfen einer verletzten Person auf der Ramblas. Eine verletzte Person wird von Passanten und Einsatzkräften der Polizei getragen. Schwerbewaffnete Polizeieinheiten suchen nach dem Verdächtigen: Nach spanischem Gesetz müssen ihre Gesichter verpixelt werden. Um Verletzte sorgen sich die Einsatzkräfte vor Ort. Passanten flüchten nach dem Vorfall. Eine Person wird von Rettungskräften aus dem Einkaufshaus «El Corte Inglés» getragen. (17. August 2017) Der Fahrer des Lieferwagens soll noch flüchtig sein: Auf Twitter verbreiteten sich schnell Bilder von Augenzeugen des Vorfalls. Polizei und Sanität auf dem abgesperrten Boulevard Las Ramblas. Nachdem ein weisser Lieferwagen in Passanten gerast ist, wird der Bereich abgesperrt. Polizisten sind auch in Zivil unterwegs. Naheliegende U-Bahn-Stationen und andere öffentliche Verkehrsmittel seien geschlossen worden.

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Das spanische Innenministerium hat eine weitere Festnahme im Zusammenhang mit dem Anschlag in Barcelona im August bekanntgegeben. Ein Mann mit Verbindungen zu einer in den Anschlag involvierten Zelle sei festgenommen worden, teilte das Ministerium am Freitag mit. Der 24-Jährige sei marokkanischer Abstammung und habe im eigenen Namen Materialien für Sprengstoffe gekauft und Mitgliedern der Zelle Fahrzeuge zur Verfügung gestellt.

Es ist die fünfte Festnahme im Rahmen der Ermittlungen wegen der Anschläge in Barcelona und der nahegelegenen Küstenstadt Cambrils im August. Drei Verdächtige befinden sich in Gewahrsam, darunter der 24-Jährige. Zwei Personen sind wieder freigelassen worden.

Bei den Anschlägen wurden 16 Menschen getötet. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamierte die Taten für sich. Acht Mitglieder der Extremistenzelle kamen bei einer Explosion ums Leben oder wurden von der Polizei erschossen.

(oli)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • simo am 22.09.2017 11:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    unzumutbar

    das was die Politiker dem EU Volk antun ist ihnen bewusst. mit flüchtlingshilfe hat das nichts mehr zu tun, es ist zum volkssport geworden die eu Bürger auszunutzen und uns auf der Tasche zu sitzen. unsere laschen Gesetze helfen denen dazu noch, die Politik versagt auf allen Ebenen. wie lange lässt sich unsereins dies noch gefallen?

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  • Andy Seeland am 22.09.2017 13:26 Report Diesen Beitrag melden

    @unzumutbar

    Personen aus Marokko, Tunesien, Algerien sind Wirtschaftsflüchtlinge. Nur weil sich die Heimatländer weigern, ihre Bürger zurückzunehmen, bleiben diese in EU und belasten das Sozialsystem. Es sind dann auch die Quellen von Terror und Angst. Drastisches ist angesagt.

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  • Ursi am 22.09.2017 20:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zuviel ist Zuviel

    Sie belasten nicht nur unser Sozialsystem, sondern auch unsere gesamte Infrastrucktur Unser soziales Klima. Sie wollen verschleierte Frauen, mit langen Gewänder, dadurch sind diese Männer durch unsere Frauen überfordert und neigen immer mehr zu Übergriffen bis hin zu Vergewaltigungen. Ich weigere mich als Frau mich diesem Männerbild zu beugen, sondern ich möchte, dass diese Menschen wieder in ihren Kulturkreis zurück gehen und uns in Frieden zu lassen.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Ursi am 22.09.2017 20:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zuviel ist Zuviel

    Sie belasten nicht nur unser Sozialsystem, sondern auch unsere gesamte Infrastrucktur Unser soziales Klima. Sie wollen verschleierte Frauen, mit langen Gewänder, dadurch sind diese Männer durch unsere Frauen überfordert und neigen immer mehr zu Übergriffen bis hin zu Vergewaltigungen. Ich weigere mich als Frau mich diesem Männerbild zu beugen, sondern ich möchte, dass diese Menschen wieder in ihren Kulturkreis zurück gehen und uns in Frieden zu lassen.

    • utop am 22.09.2017 21:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ursi

      ganz meine Meinung!

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  • Andy Seeland am 22.09.2017 13:26 Report Diesen Beitrag melden

    @unzumutbar

    Personen aus Marokko, Tunesien, Algerien sind Wirtschaftsflüchtlinge. Nur weil sich die Heimatländer weigern, ihre Bürger zurückzunehmen, bleiben diese in EU und belasten das Sozialsystem. Es sind dann auch die Quellen von Terror und Angst. Drastisches ist angesagt.

    • ACP45 am 24.09.2017 08:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Andy Seeland

      Bringt sie so zurück, wie sie gekommen sind. Mit dem boot an die seegrenze zu den staaten. Falls nötig unter waffengewalt auf gummiboote befördern. Dann sicherstellen, dass sie sicher an land kommen. Ist günstiger als per flieger auszuschaffen.

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  • simo am 22.09.2017 11:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    unzumutbar

    das was die Politiker dem EU Volk antun ist ihnen bewusst. mit flüchtlingshilfe hat das nichts mehr zu tun, es ist zum volkssport geworden die eu Bürger auszunutzen und uns auf der Tasche zu sitzen. unsere laschen Gesetze helfen denen dazu noch, die Politik versagt auf allen Ebenen. wie lange lässt sich unsereins dies noch gefallen?

    • Faules Schwein am 23.09.2017 08:46 Report Diesen Beitrag melden

      @simo

      Richtig. Die die sich Mühe geben und sich integrierten werden ausgewiesen, die Querulanten & Kriminellen dürfen bleiben und werden noch grosszügig mit Sozialgelder unterstützt. Ja haben wir zurzeit nur noch vernebelte Mostköpfe als Beamte und Bundesangestelle?

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