«Völlig lächerlich»

18. Mai 2017 15:22; Akt: 19.05.2017 11:57 Print

Trump weist jegliche Schuld von sich

An einer Pressekonferenz mit dem kolumbianischen Präsidenten wurde der US-Präsident auf Comey und Flynn angesprochen.

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Donald und Melania Trump vor der Abreise nach Saudiarabien: Laut einem Medienbericht bereiten sich Anwälte des Weissen Hauses aktuell auf ein mögliches Amtsenthebungsverfahren vor. (19. Mai 2017) Hatten intensive Gespräche: Russlands Aussenminister Sergei Lawrow, links, der russische Diplomat Sergei Kislyak, rechts, und US-Präsident Donald Trump. (10. Mai 2017) Erklärt sich bereit, vor einem Ausschuss des US-Senats auszusagen: Der frühere FBI-Direktor James Comey. (Archivbild) Lässt sich nicht hetzen: US-Präsident Donald Trump, hier bei der Newskonferenz mit Juan Manuel Santos im East Room des Weissen Hauses. (18. März 2017). Ist im Gespräch für die Nachfolge des FBI-Direktors: Der frühere Senator Connecticuts, Joe Lieberman, verlässt das Weisse Haus. (17. Mai 2017) Nach einer längeren Überholungsphase wieder auf hoher See: Die USS Ronald Reagan auf einer undatierten Aufnahme. Drama im echten und im fiktiven Weissen Haus: Robin Wright alias Clair Underwood in «House of Cards». Fühlt sich ungerecht behandelt: Donald Trump beim Besuch einer Kadettenschule in Connecticut. (17. Mai 2017) Poltergeist: Der amerikanische Präsident beschwert sich über die aktuelle Berichterstattung seiner Amtszeit. (17. Mai 2017) Bei den Kadettenschule der Küstenwache in New London scheint sich Donald Trump aber auch recht gut zu amüsieren. Soll sich nach TV-Auftritten dreckig fühlen: Trump-Beraterin Kellyanne Conway gibt ein Statement zur Einreisesperre für Personen aus muslimischen Ländern ab. (13. Februar 2017) Hat die Produzenten für den Film «Fahrenheit 11/9» schon gefunden: Filmemacher Michael Moore. (Archivbild) Leben bald wieder alle unter einem Dach: Die Familie Trump kommt in Palm Beach, Florida an. (Archivbild) Auf dem Rasen vor dem Weissen Haus gelandet: Donald Trump salutiert beim Aussteigen aus der Marine One. (13. Mai 2017) Donald Trump will eine rund 3200 Kilometer lange Mauer: Blick auf das bereits existierende Stück in San Diego. (Archivfoto/13. Juni 2013) Warnung per Tweet: US-Präsident Donald Trump. (4. Mai 2017) «Wenn Russland oder jemand anderes versucht, in unsere Wahlen einzugreifen, ist das eine schreckliche Sache»: US-Präsident Donald Trump im TV-Interview. (11. Mai 2017) Es sei «das grösste Privileg» seiner Karriere gewesen, unter Comey gedient zu haben: FBI Direktor Andrew McCabe vor dem Geheimdienstausschuss des Senats in Washington. (11. Mai 2017) Ein Lächeln im Gesicht: Der entlassene FBI-Chef James Comey vor seinem Haus. (10. Mai 2017) Glücksspieler setzen auf seine Absetzung: Donald Trump. (10. Mai 2017) «Nicht die Zeit, um still zu bleiben»: Demonstranten halten Plakate hoch und protestieren gegen den US-Präsidenten. (10. Mai 2017) Trump wollte Comey schon seit dem Tag seiner Wahl loswerden: Der FBI-Direktor vor dem Senate Judiciary Committee. (3. Mai 2017) Es habe viele «Fehltritte und Fehler» gegeben: Sprecherin des Weissen Hauses, Sarah Huckabee Sanders, steht den Medien Red und Antwort. (10. Mai 2017) Noch vor dem Schock: Wenige Tage vor der plötzlichen Entlassung spricht FBI-Chef James Comey vor einem Justiz-Ausschuss des US-Senats in Washington. (3. Mai 2017) Comey habe das Vertrauen «von fast allen in Washington» verloren: US-Präsident Donald Trump im Garten des Weissen Hauses. (7. Mai 2017) «Schockierend»: Der Vizevorsitzende des Geheimdienstausschusses im Senat, Demokrat Mark Warner, ist empört über die Entlassung Comeys. (9. Mai 2017) Kurz nach dem Bekanntwerden von Donald Trumps überraschendem Personalentscheid ziehen Kommentatoren historische Vergleiche zum Watergate-Skandal – und insbesondere zum berüchtigten «Samstagabend-Massaker». (7. Mai 2017) Ein dunkles Kapitel in der US-Geschichte: Damals, 1973, entliess US-Präsident Nixon in der Watergate-Affäre einen unabhängigen Sonderermittler. Gegen Nixon wurde später ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet. Sonderermittler Archibald Cox verlor seinen Job. Nixon wollte sich damit aus den Schlingen der Abhöraffäre befreien, was aber bekanntlich misslang: Weniger als ein Jahr später trat er zurück. «Das ist keine Vertuschung»: Trump-Beraterin Kellyanne Conway hat Kritik an der Entlassung von FBI-Direktor Comey dagegen zurückgewiesen. (9. Mai 2017) Journalisten versammeln sich vor dem Gebäude der Directors Guild of America in Los Angeles; hier sprach Comey am Dienstagabend vor Mitarbeitern, als plötzlich seine Entlassung bekannt wurde. (9. Mai 2017) Trat sein Amt im September 2013 an und wurde nun entlassen: FBI-Chef James Comey. (Archivbild) «Ich habe die Empfehlung akzeptiert, Sie sind hiermit entlassen»: Trumps Kündigungsschreiben an James Comey. (9. Mai 2017) Die Demokraten sind entsetzt über seine Entlassung: FBI-Chef James Comey während eines Hearings in Washington. (3. Mai 2017) Der frühere US-Präsident Barack Obama (l.) hat James Comey eingestellt. (28. Oktober 2013)

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(NXP/sda/dapd/afp)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gigi am 10.05.2017 11:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nix am Hut mit Loyalität

    Comey hat sich für Trump eingesetzt, indem er die Emails von Clinton ins "richtige" Licht gesetzt hat vor der Wahl. Nun braucht Trump Comey nicht mehr, nein, er hat Angst, dass Comey plötzlich das Richtige tut. Dieses Schicksal wird noch einige seiner "Weggefährten" ereilen, den eines ist Trump ganz bestimmt nicht...loyal.

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  • Andreas Honegger am 10.05.2017 11:46 Report Diesen Beitrag melden

    Trump der Autokrat

    Mit dem Rauswurf von Comey greift Trump direkt in ein laufendes Justizverfahren. Das darf nicht sein. Logischerweise wird er einen Typen hinstellen, der alles unter den Teppich kehrt, was für Trump unangenehm ist und ihm einen Persilschein ausstellt. Das ist ein Skandal - und Trump auf Erdogans Spuren. Hätte Trump eine reine Weste würde er alles daran setzen, dass dieses Verfahren vorwärts geht, denn dann stünde er am Ende Top da.

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  • Lorenzo Ferrari am 10.05.2017 11:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Amerika schaut zu?

    Der Rauswurf lässt Raum für Spekulationen und zeigt Unprofessionalität was Trump immer wieder unter Beweis stellt!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Opposition am 18.05.2017 16:21 Report Diesen Beitrag melden

    Kampf gegen Veränderung

    Hat sich schon mal jemand Gedanken dazu gemacht wer von dieser Hetze profitiert? Trump will verändern und es ist erstaunlich wie viel unternommen wird ihn täglich an den Pranger zu stellen. Auch hinter diesen Attacken stecken mächtige Personen. Ganz kostenlos geht das ja auch nicht und welche Beziehungen muss man haben, um rauszufinden was Trump mit Lawrow besprochen hat?

  • Black Widow am 17.05.2017 17:38 Report Diesen Beitrag melden

    Verschleierung

    Das war ein fehler den top FBI agent zu entlassen. Trump versucht alles zu verschleiern. Er hatte 4 Agenten von Russland beauftrag seine Wahl heran zu treiben. Die Wahlen wurden Ghackt ganz klar.

  • Bs am 17.05.2017 12:44 Report Diesen Beitrag melden

    War zu erwarten von denen

    Eine Show von Msnbc, die von Trump als ,,fake News'' betitelt wurden. Natürlich wollen die Trump nicht eine reinwürgen...

  • Para Graf am 17.05.2017 12:30 Report Diesen Beitrag melden

    Mal sehen

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass der lange im Amt sein wird. Ich bin wohl einer der neutralsten Menschen überhaupt (muss ich schon von Berufes wegen sein), aber langsam wird meine Faktenliste auch ziemlich seitenlastig. Ich meine jetzt nicht die alternativen Fakten.

  • Babs am 17.05.2017 11:28 Report Diesen Beitrag melden

    Fällt dies echt keinem auf?!

    Das Bild mit der Angeblichen Kündigung ist nichtmal die Signatur von Herrn Trump...