Trump über sein Amt

28. April 2017 09:12; Akt: 28.04.2017 09:25 Print

«Ich dachte, Präsident zu sein wäre einfacher»

Erstmals zog Donald Trump öffentlich Bilanz über sein Amt. Er gab zu, dass er sein früheres Leben vermisst.

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Ist der einzige Hispanic in Trumps Regierung: Der neue Arbeitsminister, Alexander Acosta. (Archivbild) USA einigen sich mit Mexiko und Kanada auf Neuverhandlungen: Der kanadische Präsident Justin Trudeau bei Donald Trump. (13. Februar 2017) Ein Teil seines Dekrets zur Einwanderungspolitik ist verfassungswidrig: US-Präsident Donald Trump. (25. April 2017) Grosse Strafmassnahme nach Giftgasangriff: Donald Trump mit der amerikanischen UNO-Botschafterin Nikki Haley im Weissen Haus. (24. April 2017) «Amerika steht an der Seite Israels»: Beim World Jewish Congress in New York richtet sich Donald Trump per Videobotschaft an die Anwesenden. Über sein Verhältnis zu Angela Merkel sagt Trump: «Wir hatten eine unglaubliche Chemie.» Frieden hängt auch von Kim Jong-un ab: US-Präsident Donald Trump. (18. April 2017) Vor allem das Geschäft mit und in China wird angekurbelt: Ein Arbeiter putzt das Schaufenster der Ivanka-Trump-Boutique im New Yorker Trump Tower. (Archivbild) Glamouröse Ostern zwischen Florida und Washington D.C.: First Lady Melania Trump nach ihrer Rückkehr von der Privatresidenz des Präsidenten in Palm Beach auf der Andrews Air Force Base. (16. April 2017) Zwist um Steuererklärung hin oder her: Der US-Präsident feiert im Weissen Haus das Osterfest. (17. April 2017) «Zeig uns die Steuerunterlagen»: In New York haben sich Gegner des Präsidenten einmal mehr vor dem Trump Tower versammelt. (15. April 2017) Auch in Denver sind Leute mit bunten Plakaten und denselben Aufforderungen durch die Stadt marschiert, zudem in Washington, Chicago und Los Angeles. Die Demonstrationen fanden am sogenannten Steuertag statt. Der 15. April ist jährlich der Stichtag, bis zu dem die Amerikaner ihre Steuererklärungen für das Vorjahr abgeben müssen. Auch im Martin Luther King Jr. Civic Center Park im kalifornischen Berkeley haben sich rund 200 Protestierende versammelt. (15. April 2017) Dabei sind in Kämpfen mehrere Menschen aneinandergeraten. Die Polizei hatte vorher versucht, die Demonstranten mit Absperrungen zu trennen. 13 Menschen sind bei den Demonstrationen für und gegen US-Präsident Donald Trump schliesslich festgenommen worden. Nach dem Aufeinandertreffen im Park blockierten die Demonstranten laut Polizei noch mehrere Strassen im Stadtzentrum von Berkeley. Drohte mit einem Attentat auf Donald Trump: Joseph Jakubowski, von der Kamera einer Tankstelle in Wisconsin aufgezeichnet. (4. April 2017) Schickes Ambiente, doch in der Küche fehlen die Standards: Dinner zu Ehren des chinesischen Präsidenten Xi Jinping bei seinem Gastgeber Donald Trump. (6. April 2017) Gewann den Streit mit der Boulevardzeitung «Daily Mail», die sie als früheres Escort-Girl bezeichnet hatte. Melania Trump im Weissen Haus. (29. März 2017) Schaltete sich in die Entscheidung ein, Syrien anzugreifen: Ivanka Trump. (5. April 2017) Kann seine Kohle nicht mehr nach China verkaufen: Nordkoreas Führer Kim Jong-un. (Archivbild) Angriff: Das US-Kriegsschiff USS Porter schiesst einen Tomahawk-Marschflugkörper ab. (7. April 2017) «Wir verschreiben uns wieder dem Ziel, jeden in der ganzen Welt zur Rechenschaft zu ziehen, der Verbrechen an Unschuldigen verübt»: Deutliche Worte von US-Aussenminister Rex Tillerson, hier an einer Medienkonferenz in Washington D.C. (22. März 2017) Gingen für die Rechte von Einwanderern auf die Strasse: Demonstranten in Dallas, Texas (9. April 2017). Ihn wünscht sich der Schauspieler als nächsten US-Präsidenten: Arnold Schwarzenegger (l.) und John Kasich bei einem gemeinsamen Auftritt in Ohio. (6. März 2017) Die US-Demokraten versuchen, ihn als Verfassungsrichter durch Dauerreden zu verhindern: Neil Gorsuch bei der Befragung in Washington. (2. April 2017) Zieht sich vorläufig aus den Untersuchungen zu den mutmasslichen russischen Einmischungen in den US-Wahlkampf zurück: Devin Nunes auf dem Capitol Hill in Washington. (22. März 2017) «Wenn es eine Mauer gibt, dann soll sie grün sein»: Ein Abschnitt eines bereits bestehenden Grenzzauns zwischen Mexiko und dem US-Bundesstaat New Mexico. (25. Januar 2017) Eine Firma reichte den Vorschlag ein, die Grenzmauer mit Solarpanels auszustatten. Ein anderes Unternehmen möchte aus der Mauer ein Kunstwerk mit einer Aussichtsplattform für Touristen machen. Im Weissen Haus fotografiert: First Lady Melania Trump. (3. April 2017) Der irakische Ministerpräsident Haidar al-Abadi (Mitte) empfängt die Gäste aus den USA. (3. April 2017) 78'333,32 Dollar für den guten Zweck: Der Sprecher des Weissen Hauses, Sean Spicer (r.), überreicht Ryan Zinke (l.) den Check. (3. April 2017) Daumen hoch: Donald Trump heisst den ägyptischen Präsidenten im Weissen Haus willkommen. (3. April 2017) Als Rektor gescheitert: Donald Trump warb 2005 für die Trump University. (Archiv) In Florida versteigert: Diesen Ferrari fuhr Donald Trump während vier Jahren. (31. März 2017) Die frühere US-Aussenministerin Hillary Clinton hat Präsident Donald Trump wegen geplanter Einsparungen im Aussenministerium vor Hunderten Studenten in der Georgetown-Universität in Washington scharf kritisiert. (31. März 2017) Warnt Trump vor zu viel Brexit-Euphorie: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. (28. März 2017) Trägt den Titel «Assistentin des Präsidenten»: Ivanka Trump. (Archivbild) Trump wird für seine häufigen Aufenthalte in seinem Luxus-Resort kritisiert: Das Anwesen Mar-a-Lago in Palm Beach, Florida. Donald Trump hat ein neues Handy: Konterfei des damaligen Präsidentschaftskandidaten auf einer Smartphone-Hülle. (29. September 2016) Hat wenig Verständnis für Trumps Laptopverbot: Iata-Chef Alexandre de Juniac an einem Medienanlass in Genf. (8. Dezember 2016) Trump sei als US-Präsident gegen solche Klagen geschützt: Donald Trump in Washington am 28. März 2017. Er wolle «den Krieg gegen die Kohle beenden» und leitet offiziell die Abkehr von der Klimaschutzpolitik seines Vorgängers Barack Obama ein: US-Präsident Donald Trump hat ein neues Dekret unterzeichnet. (28. März 2017) Was hat Sean Spicer da zwischen den Zähnen? Der öffentliche Auftritt des Trump-Sprechers sorgte in den sozialen Medien für Gespött. (27. März 2017) Demokraten fordern, David Nunes solle sich aus dem Untersuchungsausschuss zurückziehen: Der Republikaner vor den Medien. (22. März 2017) Gut gelaunter Präsident: Donald Trump unterzeichnet die Resolution Nummer 37 im Weissen Haus. (27. März 2017) Eine ungewöhnliche Geste: Donald Trump hat der Bundeskanzlerin seine Glückwünsche für einen Sieg bei den Landtagswahlen ausgesprochen. (27. März 2017) Der Mann im Hintergrund: Jared Kushner blickt auf seinen Schwiegervater Donald Trump. Eine Szene im Weissen Haus in Washington D.C. im Januar 2017. Wüste Szenen an einem kalifornischen Strand: Trump-Befürworter und -Gegner gehen aufeinander los. (25. März 2017) Paul Ryan entschuldige sich dafür, «es nicht geschafft zu haben», das Leben von Millionen Amerikanern zu zerstören, spottete Regisseur Michael Moore. (Archiv) Ausbildungszentren sollen im Fokus ihres Besuches stehen: Ivanka Trump an der Seite von Angela Merkel. (17. März 2017) New Yorker sollen Zugang zu ihren Rechten unter dem Gesetz haben: Gouverneur Andrew Cuomo setzt sich für illegale Einwanderer ein. Umstrittene Pipeline Keystone XL bewilligt: Donald Trump im Oval Office. (24. März 2017) Gegner von Trumps Gesundheitsgesetz sollen auf der Schwarzen Liste landen: Chefstratege im Weissen Haus Steve Bannon. Ist zu einem Gespräch mit dem Ausschuss bereit, der mögliche Verbindungen zwischen Trump-Mitarbeitern und Russland untersucht: Paul Manafort. (Archiv) Der damals angehende US-Präsident Donald Trump bot ihm nach einem erstmaligen Treffen und einem Gespräch «über die Welt» den einflussreichen Posten an: US-Aussenminister Rex Tillerson (r.) folgt dem Präsidenten Chinas, Xi Jinping, bei einem Besuch in Peking. (19. März 2017) Anwärter für den vakanten Posten am Obersten Gerichtshof: Neil Gorsuch bei der Anhörung durch den Justizausschuss in Washington. (21. März 2017) Nach den USA will auch Grossbritannien Laptops auf Direktflügen verbieten: Reisende am Flughafen Heathrow in London. (Archiv) «Nur um das klar zu machen, das ist ein Witz»: David Cameron hat gescherzt, dass er als ehemaliger britischer Premierminister nicht mehr ausspionierte Konversationen von US-Präsident Donald Trump hören müsse. Trump ist überzeugt, dass der britische Geheimdienst GCHQ dem früheren US-Präsidenten Barack Obama geholfen hat, ihn auszuspionieren. (13. Juli 2016) Verbot von Laptops, Tablets oder Kameras im Handgepäck: Flugpassagiere am Security-Check im Seattle-Tacoma International Airport in Seattle, USA. Auf Direktflügen aus acht Ländern sind bestimmte Elektrogeräte nicht mehr im Handgepäck erlaubt. (Symbolbild) Soll Büroräume im Weissen Haus bekommen: Präsident Donald Trump stellt seiner Tochter Ivanka Räume zur Verfügung. Bezahlt und vereidigt wird sie nicht. (1. Februar 2017) Werden erstmals Eltern: Eric Trump und Gattin Lara auf dem Hollywood Walk of Fame in Hollywood, Kalifornien. (2. März 2017) «Wir hätten sicherlich nie gehen sollen»: Trump beim Treffen mit dem irakischen Regierungschef Haider al-Abadi. (20. März 2017) Ernster Blick, miese Umfragewerte: Die Unzufriedenheit über die Regierungsarbeit des US-Präsidenten wächst. Donald Trump am 19. März 2017 in Washington D.C. Treffen ohne Handschlag: Angela Merkel und Donald Trump im Oval Office. (17. März 2017) Fordert von Deutschland höhere Verteidigungsausgaben: Donald Trump mit seinem Vize Mike Pence (l.) im Weissen Haus. (17. März 2017)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Alex am 21.03.2017 03:15 Report Diesen Beitrag melden

    Ich finde

    Ihr hättet den Irak nie angreifen sollen.das wäre am besten gewesen..

  • Realist am 21.03.2017 06:45 Report Diesen Beitrag melden

    Meisterspion Obama

    Unter Obama wurden die persönlichen Mobiletelefons von Merkel und Hollande durch die Ami's abgehört, wofür dich Saubermann Obama entschuldigen musste. Bei Trump har er dies ganz sicher nicht gemacht .....

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  • Denise am 28.03.2017 11:54 Report Diesen Beitrag melden

    Lachhaft

    Gibt es eigentlich nichts mehr Wichtigeres als Spinat zwischen den Zähnen?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Josef am 19.04.2017 10:10 Report Diesen Beitrag melden

    Geld, Geld....

    Kim Jung-un will vorallem sein riesen Vermögen sichern. Es ist einfach tragisch, das verschiedene Staatschefen dieser Welt, das Volk hungern lassen und trotzdem Milliarden auf dem eigenen Konto haben. Da ist jedes Mittel rech, verstecken sich hinter Ideologie, Religion etc

  • Ästhetik am 18.04.2017 10:38 Report Diesen Beitrag melden

    Präsidentengattin

    Ich persönlich finde den neuen Kleiderstil der Melania sehr vorteilhaft, sie kommt jetzt nicht mehr so billig rüber und ist ein schöner Anblick wenn an die Moppelchen oder Seniorinnen denke, wieder etwas Jacky-Style.

    • Fridolin am 18.04.2017 23:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Ah was?! 

      Ja, so ein Flugzeugträger macht sich gut als Modeaccesoir...

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  • D.Waeber, Gesundheitsexperte am 18.04.2017 09:20 Report Diesen Beitrag melden

    Gut so!

    Wir wissen heute alle, wie wichtig eine kontrollierte "Work-Life-Balance" ist!

  • rocky53 am 18.04.2017 09:19 Report Diesen Beitrag melden

    richtig

    ein guter manager hat leute die es machen,muss nicht immer anwesend sein

  • Thomas am 18.04.2017 09:00 Report Diesen Beitrag melden

    Super trump

    Und trotzdem hat er schon mehr erreicht als Obama in 8 Jahren.

    • MrFlorida am 18.04.2017 14:24 Report Diesen Beitrag melden

      Wirklich?

      Sorry, ernst gemeinte Frage: Was hat er substantiell erreicht? Ausser populistische Reden? Ich habe den Eindruck er hat überall zurück gerudert. Nichts was er versprochen hat, hat er bis jetzt umgesetzt. Alles nur ein Flickwerk von Versuchen aber nichts hat er tatsächlich wie versprochen umgesetzt. Für mich ist er mittlerweile eine lahme Ente, die viel mit Radau und "alternative Fakten" und Verschwörungstheorien umher quakt.

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