Vorwurf der Belästigung

28. März 2017 23:43; Akt: 29.03.2017 07:43 Print

Trump wehrt Sex-Klage mit Immunität ab

Summer Zervos wirft Donald Trump Belästigung vor und will gerichtlich gegen ihn vorgehen. Doch der US-Präsident lässt dies nicht zu.

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Trump sei als US-Präsident gegen solche Klagen geschützt: Donald Trump in Washington am 28. März 2017. Er wolle «den Krieg gegen die Kohle beenden» und leitet offiziell die Abkehr von der Klimaschutzpolitik seines Vorgängers Barack Obama ein: US-Präsident Donald Trump hat ein neues Dekret unterzeichnet. (28. März 2017) Was hat Sean Spicer da zwischen den Zähnen? Der öffentliche Auftritt des Trump-Sprechers sorgte in den sozialen Medien für Gespött. (27. März 2017) Demokraten fordern, David Nunes solle sich aus dem Untersuchungsausschuss zurückziehen: Der Republikaner vor den Medien. (22. März 2017) Gut gelaunter Präsident: Donald Trump unterzeichnet die Resolution Nummer 37 im Weissen Haus. (27. März 2017) Eine ungewöhnliche Geste: Donald Trump hat der Bundeskanzlerin seine Glückwünsche für einen Sieg bei den Landtagswahlen ausgesprochen. (27. März 2017) Der Mann im Hintergrund: Jared Kushner blickt auf seinen Schwiegervater Donald Trump. Eine Szene im Weissen Haus in Washington D.C. im Januar 2017. Wüste Szenen an einem kalifornischen Strand: Trump-Befürworter und -Gegner gehen aufeinander los. (25. März 2017) Paul Ryan entschuldige sich dafür, «es nicht geschafft zu haben», das Leben von Millionen Amerikanern zu zerstören, spottete Regisseur Michael Moore. (Archiv) Geduld ist gefragt: Passagiere in Dubai stehen vor Check-in-Schaltern Schlange. (25. März 2017) Ausbildungszentren sollen im Fokus ihres Besuches stehen: Ivanka Trump an der Seite von Angela Merkel. (17. März 2017) New Yorker sollen Zugang zu ihren Rechten unter dem Gesetz haben: Gouverneur Andrew Cuomo setzt sich für illegale Einwanderer ein. Umstrittene Pipeline Keystone XL bewilligt: Donald Trump im Oval Office. (24. März 2017) Gegner von Trumps Gesundheitsgesetz sollen auf der Schwarzen Liste landen: Chefstratege im Weissen Haus Steve Bannon. Ist zu einem Gespräch mit dem Ausschuss bereit, der mögliche Verbindungen zwischen Trump-Mitarbeitern und Russland untersucht: Paul Manafort. (Archiv) Abstimmung über Abschaffung von Obamacare verschoben: Donald Trump muss politisch in Washington öfters unten durch. (23. März 2017) Neue Thesen: Devin Nunes und die leidige Abhöraffäre. (22. März 2017) Der damals angehende US-Präsident Donald Trump bot ihm nach einem erstmaligen Treffen und einem Gespräch «über die Welt» den einflussreichen Posten an: US-Aussenminister Rex Tillerson (r.) folgt dem Präsidenten Chinas, Xi Jinping, bei einem Besuch in Peking. (19. März 2017) Trifft demnächst Donald Trump: Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg spricht in Brüssel. (16. Februar 2017) Anwärter für den vakanten Posten am Obersten Gerichtshof: Neil Gorsuch bei der Anhörung durch den Justizausschuss in Washington. (21. März 2017) Nach den USA will auch Grossbritannien Laptops auf Direktflügen verbieten: Reisende am Flughafen Heathrow in London. (Archiv) «Nur um das klar zu machen, das ist ein Witz»: David Cameron hat gescherzt, dass er als ehemaliger britischer Premierminister nicht mehr ausspionierte Konversationen von US-Präsident Donald Trump hören müsse. Trump ist überzeugt, dass der britische Geheimdienst GCHQ dem früheren US-Präsidenten Barack Obama geholfen hat, ihn auszuspionieren. (13. Juli 2016) Verbot von Laptops, Tablets oder Kameras im Handgepäck: Flugpassagiere am Security-Check im Seattle-Tacoma International Airport in Seattle, USA. Auf Direktflügen aus acht Ländern sind bestimmte Elektrogeräte nicht mehr im Handgepäck erlaubt. (Symbolbild) Soll Büroräume im Weissen Haus bekommen: Präsident Donald Trump stellt seiner Tochter Ivanka Räume zur Verfügung. Bezahlt und vereidigt wird sie nicht. (1. Februar 2017) Werden erstmals Eltern: Eric Trump und Gattin Lara auf dem Hollywood Walk of Fame in Hollywood, Kalifornien. (2. März 2017) «Wir hätten sicherlich nie gehen sollen»: Trump beim Treffen mit dem irakischen Regierungschef Haider al-Abadi. (20. März 2017) Ernster Blick, miese Umfragewerte: Die Unzufriedenheit über die Regierungsarbeit des US-Präsidenten wächst. Donald Trump am 19. März 2017 in Washington D.C. Treffen ohne Handschlag: Angela Merkel und Donald Trump im Oval Office. (17. März 2017) Kommt in Mexiko nicht gut an: Trumps Mauer. (26. Februar 2017) Fordert von Deutschland höhere Verteidigungsausgaben: Donald Trump mit seinem Vize Mike Pence (l.) im Weissen Haus. (17. März 2017)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Alex am 21.03.2017 03:15 Report Diesen Beitrag melden

    Ich finde

    Ihr hättet den Irak nie angreifen sollen.das wäre am besten gewesen..

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  • Realist am 21.03.2017 06:45 Report Diesen Beitrag melden

    Meisterspion Obama

    Unter Obama wurden die persönlichen Mobiletelefons von Merkel und Hollande durch die Ami's abgehört, wofür dich Saubermann Obama entschuldigen musste. Bei Trump har er dies ganz sicher nicht gemacht .....

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  • Beat am 28.03.2017 07:03 Report Diesen Beitrag melden

    Guten Morgen

    Trump ist der grosse Zerstörer. Was andere Präsidenten mühsam aufgebaut hatten, und was auch von Nutzen ist, zerstört Trump innert kurzer Zeit. Trump first..... Gewinner gibt es dabei nicht. Amerika kann nur verlieren. Wacht endlich bitte auf.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • jm am 29.03.2017 08:19 Report Diesen Beitrag melden

    Tstststs....

    Diese Regierung ist einfach nur peinlich...von Vetternwirtschaft über Sexeingeständnis via Immunität bis zu alltäglichen Trotzreaktionen, beinhaltet es alles Erdenkliche...

  • Stefan am 29.03.2017 07:48 Report Diesen Beitrag melden

    Angst?

    Wenn er nichts zu verbergen hat kann er sich diesem gerichtsprozess doch stellen?

  • Th1990 am 29.03.2017 06:53 Report Diesen Beitrag melden

    Traumhaft

    Grapschen ohne dafür Belangt zu werden, DTs Traum geht in Erfüllung!

  • Gerry41 am 29.03.2017 06:27 Report Diesen Beitrag melden

    Anklage

    Klar die Verfassung schützt den "Präsidenten" aber warum? Ist er nicht gerade als Mensch verpflichtet sich der Wahrheit zu stellen? Feigheit siegt

    • Tim am 29.03.2017 08:57 Report Diesen Beitrag melden

      Nicht wie bei uns

      Wie die Hegglin die Politische Karriere von Hürlimann zerstört hat, mit lügen. In den USA? Weiß man dies zu verhindern.

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  • Roli Besson am 29.03.2017 00:58 Report Diesen Beitrag melden

    Einfach ignorieren

    War ja zu erwarten, dass irgendwann irgendjemand irgendwoher auftaucht und dem Präsidenten schaden will. Wegsehen und darüber schmunzeln.